FASHION – Rosa Frühlingslook mit Jeansjacke und Sneakers

Auf dem Bild zu sehen ist eine Frau mit langen Haaren und einer Handtasche und einer Jeansjacke.

Was für ein Wetter, Freunde! Vom Frühlingseinzug der letzten Woche überrascht, stand ich am Wochenende eher ein bisschen ratlos vor meinem Kleiderschrank, welcher so einiges an kuschlig-warmen Strickpullis und Boots zu bieten hat, aber eher weniger aus der Kategorie easy peasy Spring Look. Also kramte ich ein paar alte Teile heraus, wie meine liebste Jeansjacke vom alten Schweden und die zartrosa Stoffhose von Only und kombinierte sie mit meinen neuen Lieblingsschuhen.

Schon lange habe ich ein Auge auf die Adidas Gazelle Sneakers geworfen, konnte mich aber, wie viel zu oft, nicht für eine Farbe entscheiden. Also kapitulierte ich ob meiner Unentschlossenheit – bis ich bei einem spontanen Shoppingtrip mit meiner liebsten Freundin, dieses Modell in Zartrosa entdeckt habe und sofort verliebt war – #sneakerheaven sozusagen. 

Da der nahende Sommer nun offensichtlich Realität scheint zu sein, habe ich mir für diese Woche also die Mission auferlegt, meine Garderobe ebenfalls auf diesen vorzubereiten und durchstöbere momentan fleissig die Onlineshops nach coolen sommerlichen Teilen und bin auch schon teilweise fündig geworden. Was sind denn eure absoluten Must Have-Trends für die warmen Monate?

Nun wünsche ich euch ein hoffentlich langes und erholsames Wochenende – welches dank dem morgigen Feiertag und einigen Überstunden bei mir bereits schon heute beginnt. Vier Tage Wochenende und konstante Temperaturen über 25° Grad: Nothing more to add!

Auf dem Bild zu sehen ist eine Frau mit langen Haaren und einer Handtasche. Sie trägt eine Jeansjacke und sportliche Sneaker.

Auf dem Bild zu sehen ist eine Handtasche von Louis Vuitton.

Das Bild zeigt eine Nahaufnahme von sportlichen Sneakern der Marke Adidas. Das Modell mit den drei Streifen begeistert im angesagten Retro-Look.

Das Bild zeigt eine Frau mit langen Haaren, einer Jeansjacke und in der linken Hand trägt sie eine Tasche von Louis Vuitton.

Das Bild zeigt das Profil einer Frau mit langen Haaren. Sie trägt eine grossen Sonnenbrille und Perlenohrringe.

Wie gefällt euch mein rosa Frühlingslook? Ist eure Garderobe bereits
ready für den Sommer? <3

LOOK:

Top – River Island via Zalando
Hose – Only
Jeansjacke – H&M

Sneakers – Adidas Gazelle
Tasche – Louis Vuitton Noé
Sonnenbrille – Prada

FOOD – Bunte Quinoa Bowl mit Basilikum-Vinaigrette

Auf dem Bild zu sehen ist eine Quinoa Bowl mit leckeren Zutaten wie Mais, Avocado, Tomaten, Gurken und Ruccola. Nebst der Bowl liegen Basilikumblätter und Tomaten zur Dekoration und ein Glas mit einer Basilikum-Vinaigrette.

Passend zu den 26 sommerlichen Grad die heute in Basel erwartet werden, möchte ich dieses Rezept für eine bunte und super leckere Quinoa Bowl mit euch teilen. Das gute an solchen Bowls ist ja, dass je nach Gusto alles darin Platz finden kann. Genau aus diesem Grund eignen sich Lunch-Bowls auch perfekt zur Resteverwertung für Gemüse, welches gerade noch so in eurem Kühlschrank rumliegt. Sie sind zudem super schnell zubereitet und dank den vielfältigen Kombinationsmöglichkeiten, von Früchten, Gemüse, Salate oder einer Base wie Reis, Linsen oder Quinoa, auch reich an wertvollen Vitaminen, Nährstoffen und Balaststoffen. Ihr seht also, Regeln gibt es bei solchen Bowls keine: Alles was schmeckt und gerade vorrätig ist, kommt in die Schüssel.

Wenn ihr also ein bisschen Abwechslung in eure Menüplanung bringen wollt, dann solltet ihr diese Quinoa Bowl unbedingt ausprobieren – vor allem die Basilikum-Vinaigrette ist ein echtes Gedicht. I tell you!

Zutaten für die bunte Quinoa Bowl:

  • eine Bowl oder einen tiefen Suppenteller
  • 300g weisser Quinoa
  • Ruccola (oder alternativ eine andere Salatsorte wie Babyspinat oder Lattich)
  • Gelbe, orange und rote Cherry-Tomaten
  • eine halbe Avocado
  • ein Stück einer Salatgurke
  • ein Pfirsich
  • Mais

Für die Basilikum-Vinaigrette braucht ihr zudem:

  • ca. 100g frische Basilikumblätter
  • 2 TL frisch gepresster Zitronensaft
  • 2 EL weisser Balsamico-Essig
  • 4 EL Olivenöl
  • Salz und Pfeffer zum Abschmecken

Zu Beginn den Quinoa nach Anleitung kochen und auskühlen lassen. Nun werden die einzelnen Zutaten wie Gurke, Pfirsich, Avocado und Tomaten in Stücke geschnitten. Der gewaschene Ruccola bildet die Grundlage unserer Bowl und wird in dieser verteilt. Anschliessend werden die einzelnen Zutaten darauf angerichtet,

Für die Basilikum-Vinaigrette werden Basilikumblätter, Zitronensaft, Balsamico-Essig und Olivenöl in einem Mixer geben und so lange mixen, bis die Vinaigrette eine cremige Konsistenz annimmt. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Dressing auf der Bowl verteilen et voilà, bon appetit!

Auf dem Bild zu sehen ist eine Quinoa Bowl mit leckeren Zutaten wie Mais, Avocado, Tomaten, Gurken und Ruccola. Nebst der Bowl liegen Basilikumblätter und hölzerne Kochlöffel zur Dekoration.

Auf dem Bild zu sehen ist eine Quinoa Bowl mit leckeren Zutaten wie Mais, Avocado, Tomaten, Gurken und Ruccola

Auf dem Bild zu sehen ist eine Quinoa Bowl mit leckeren Zutaten wie Mais, Avocado, Tomaten, Gurken und Ruccola. Nebst der Bowl liegen Basilikumblätter und hölzerne Kochlöffel zur Dekoration.

PLAYLIST – In Need Of Vitamin Sea

Ob es am momentan durchzogenen, verregneten und windigen Wetter liegt oder am letzten Urlaub, welcher schon viel zu lange her ist: Mehr denn je überkommt mich momentan Fernweh. Fernweh nach dem Meer, der frischen salzigen Luft, den tosenden Wellen und dem weichen Sand unter meinen Füssen. 

Auf dem Bild zu sehen ist eine Frau von hinten, welche am Meer steht und einem Surfer zuschaut. Sie trägt einen Träger-Jumpsuit und einen Hut.
Als Kind hatte ich nie eine grosse Verbindung zum Meer, mir sagte die Natur in der Schweiz, grüne Wiesen und die Zeit mit meinen geliebten Pferden viel mehr zu. Die Liebe zum Meer kam erst in den letzten sechs Jahren vermehrt auf – in welchen ich fast jeden Urlaub an einem der grossen Ozeane, ob Pazifik oder Atlantik, verbracht habe. Der Grund dafür ganz einfach: mein Freund und seine grosse Surfleidenschaft. Als Surf- und Wellen-Enthusiast muss man die Schweiz jeweils (einige Flugstunden) hinter sich lassen und findet sein Glück entweder im nahen Europa oder an weit abgelegenen, paradiesischen Orten im Pazifik. So führte mich mein Freund und seine (und auch meine) Surf-Leidenschaft bereits nach Portugal, Frankreich, Marokko, Hawaii und mehrmals auf die nahen, kanarischen Inseln wie Fuerteventura und Teneriffa.

Da es bis zum nächsten Urlaub aber noch eine Weile dauert, versüsse ich mir die noch tristen Frühlingstage mit einer grossen Prise musikalischem Vitamin Sea – und zwar in Form meiner Summer/Wanderlust/Feeling Good/Surf-Playlist. Diese und ein paar wunderschöne maritime Eindrücke meiner letzten Teneriffa-Reise will ich heute mit euch teilen. Turn up the volume and enjoy!

Auf dem Bild zu sehen ist das Meer, welches an einem Riff bricht.

Das Bild zeigt eine sich aufstellende Welle die auf das Ufer zurast und mit einer hellen Schaumkrone bricht.

Auf dem Bild zu sehen ist eine Frau von hinten, welche am Meer steht und einem Surfer zuschaut. Sie trägt einen Träger-Jumpsuit und einen Hut.

Auf dem Bild zu sehen ist ein junger Mann auf einem Surfbrett, welcher eine sich brechende Welle surft.

#happiestbythesea – Viel Spass mit meiner Playlist <3

4 out of 12 – MY MONTHLY RECAP

Was mit wunderschönem, sonnigem und warmen Frühlingswetter begann, endete mit einem Comeback des Winters, kalten Temperaturen und wildem Schneetreiben: der Monat April. In den letzten 30 Tagen hat der April seinem Namen alle Ehre gemacht und zwischen Vorgeschmack auf den Sommer und arktischer Kälte einfach einmal alles abgedeckt. Was mich im letzten Monat, nebst Wintermantel, Schal und Boots, sonst noch bewegt hat, zeige ich euch heute in meiner monthly Recap. Viel Spass damit!

Das Bild besteht aus neun quadratischen Bildern und stellt eine Bildkomposition dar. Zu sehen sind von oben links nach unten rechts: Bild eines Bagels, Bild von Himbeeren und Blaubeeren, Bild einer Tasche und einer Uhr von oben fotografiert, Bild eins schönen Tulpen-Strausses, Bild einer Frau mit langem braunen Haar und schwarzem Rollkragen-Pullover, Bild eines Waldbeer-Eis, Bilder einer Frau mit langem Haar, sie trägt einen Trenchcoat, eine Sonnenbrille und einen Schal und eine Tasche von Stella McCartney, Bild eines Bagels mit Rucola, Brie und Pesto, Bild eines Rosenstrausses und zwei Schminkprodukten von Benefit.

GESEHEN:
Das eher durchzogene Aprilwetter schrie nach gemütlichen Kino- und Fernsehabenden. Und dem bin ich natürlich auch nachgekommen. So war ich in diesem Monat gleich drei Mal im Kino – zwei Mal davon bin ich übrigens eingeschlafen. Voller Müdigkeit nickte ich bei beruhigendem Meeresrauschen an der Cine Mar Surf Movie Night beim Film „Given“ ein (welcher Laut Angaben meines Freund wirklich schön und sehenswert sei).  Nicht Müdigkeit sondern Langeweile überkam mich bei „Gold“ mit Matthew McConaughey – pünktlich zum Schluss erwachte ich wieder, welcher doch noch ein bisschen an Spannung zunahm. Oops. Nicht eingeschlafen bin ich an der Vorpremiere von „Guardians of the Galaxy 2“, welcher unterhaltsam, amüsant und überraschenderweise emotional war. Wirklich einen Besuch wert!

GEHÖRT:
Wie auch bereits letzten Monat wird meine Playlist dominiert von Milky Chance. Musik die immer, zu jeder Gelegenheit und jeder Stimmung passt – was will man mehr. Da mich momentan grosses Fernweh plagt – nach der Sonne, nach dem Meer, nach Natur und etwas Neuem, nach einem Tapetenwechsel –  wurden die zahlreichen Stunden Milky Chance ergänzt von entspanntem Surf/Summer/Roadtrip-Sound. Meine Favoriten werde ich bald mit euch auf dem Blog teilen!

GEFREUT:
Über meine erste Kooperation auf dem Blog und die Bilder die dafür entstanden sind. Vielen Dank an den Fotografen <3 

GENOSSEN:
Einen Girls-Trip mit meiner besten Freundin. Am Donnerstag vor Ostern packten wir unsere Taschen und ein paar Snacks und machten uns auf den Weg nach München. Zwei Freundinnen, ein wirklich super cooles Auto, gute Musik und Snacks – also eigentlich die besten Voraussetzungen für einen Roadtrip. Relativ schnell mussten wir aber feststellen, dass ein solcher nur halb so viel Spass macht, wenn man anstatt zu fahren, gute drei Stunden im Stau steht (was unsere Laune natürlich in keinster Weise trübte). Und so kamen wir ein bisschen müde und vor allem hungrig, ein bisschen später als geplant, im super coolen Bold Hotel in München Giesing an. Am Karfreitag besuchten wir dann die KZ-Gedenkstätte Dachau, welche wirklich mehr als beeindruckend war und mir nochmals bestätigt hat, dass das Geschichtsstudium die richtige Wahl für mich war.

Erfrischt und aufgehübscht ging es am Abend dann in die Innenstadt zum Dinner – traditionell stand Fisch auf der Speisekarte, welchen wir in der Pescheria München genossen. Und dieser Fisch kann etwas – der Nachtisch übrigens auch. Ein Restaurant welches ihr beim nächsten München-Besuch unbedingt auf eure Liste aufnehmen solltet. Am Samstag nach ein bisschen Shopping packten wir unsere Taschen bereits wieder und fuhren nach Lochau am Bodensee ins Mental Spa-Hotel Fritsch am Berg, wo wir nebst leckerem Essen, relaxte Stunden am Pool und entspannende Massagen genossen. Friendship-Quality time vom Feinsten!

PLANS FOR THE NEXT MONTH:
Vom Monat Mai verspreche ich mir einen ruhigeren Monat, da keine Reise noch sonstige grosse Projekte anstehen und die Wochenenden jeweils bereits für den Sport reserviert sind. So hat am letzten Sonntag die Tennis-Saison angefangen und nach meinem Auftaktsieg bin ich mehr als motiviert dazu, diese erfolgreich zu bewältigen.

In der grossen Hoffnung, dass der Frühling in den nächsten Tag wieder zu uns zurückfindet, wünsche ich euch einen schönen Mai. Ein Monat der mit einem Feiertag beginnt und mit einem endet, muss ja gut werden, oder? <3

FOOD – Selbstgemachte Bagels Part 2

Nachdem ich euch in meinem letzten Blogpost bereits mein neustes Liebling-Bagelrezept und zwei leckere Sandwich-Variationen gezeigt habe, möchte ich heute nochmals zwei super leckere Rezepte vorstellen, wie man das Loch-Gebäck zubereiten kann. Viel Spass damit!

Auf dem Bild zu sehen sind leckere, runde Bagels welche belegt sind mit frischen Zutaten.

Fruchtiger Zimt-Frühstücksbagel mit Frischkäse und Beeren:

Für den Frühstücksbagel wird eine Zimt/Zucker-Mischung in das Grundrezept eingearbeitet und so lange geknetet, bis der Kristallzucker verflüssigt ist. Danach eine Handvoll getrockneter Cranberries hinzufügen und nochmals kneten. Anschliessend im siedenden Wasser für zwei Minuten kochen und bei 220° Celsius für 20 Minuten im Ofen backen. Mit Frischkäse bestreichen und mit leckeren Beeren belegen – mir persönlich schmeckt die Kombi am Besten mit frischen Himbeeren. Der perfekte Start in den Tag – yumm!

Das Bild zeigt einen aufgeschnittenen Zimtbagel mit Frischkäse und Blaubeeren.

Das Bild zeigt einen aufgeschnittenen Zimtbagel mit Frischkäse und Himbeeren.

Das Bild zeigt einen aufgeschnittenen Zimtbagel mit Frischkäse, Himbeeren und Blaubeeren.

Sesambagel mit Basilikum-Pesto, Brie, Ruccola, Walnüssen und Honig

Diese Variation ist definitiv mein Favorit. Die Kombination des würzigen Bries, des scharfen Rucolas, des Pestos und des süssen Honigs ist einfach ein Gedicht. Die Zubereitung ist ganz einfach: Den Bagel aufschneiden, mit Butter und Pesto bestreichen und dann mit dünn geschnittenen Camembert-Scheiben belegen. Danach mit frischem Rucola toppen, Honig darüber geben und einige Walnüsse und Cranberries darüber streuen. Enjoy! 

Das Bild zeigt einen aufgeschnittenen Sesam-Bagel mit Pesto, Camembert, Rucola und Walnüssen.

Das Bild zeigt einen aufgeschnittenen Sesam-Bagel mit Pesto, Camembert, Rucola und Walnüssen.

Das Bild zeigt einen aufgeschnittenen Sesam-Bagel mit Pesto, Camembert, Rucola und Walnüssen.

Seid ihr auch so grosse Bagel-Fans wie ich? Ich wünsche euch einen schönen Sonntag und einen guten Start in die neue Woche <3

FOOD – Selbstgemachte Bagels Part 1

Etwas das ich definitiv an den USA liebe? Das Essen! (Ihre Politik – momentan eher nicht). Während meines Au Pair-Aufenthaltes vor einigen Jahren im wunderschönen Bundesstaat Wisconsin habe ich also so einige typisch amerikanische Leckereien kennen- und lieben gelernt. Neben den weltbesten Spareribs, saftigen Burgern von Culvers und süss-klebrigen S’mores, insbesondere auch Bagels. Und seit jeher bin ich auf der Suche nach Bagels, welche auch nur im geringsten mit der amerikanischen Version mithalten können. Meine Odyssee führte mich von einem  kulinarisch unbefriedigenden Tiefkühlbagel zum nächsten und kein einziger war luftig, leicht und vergleichbar mit meinem persönlichen American-Bagel-Dream.

Also beschloss ich letztes Wochenende dass es nun Zeit ist, DAS perfekte Rezept zu suchen und mich selbst in die Küche zu stellen und dieses auszuprobieren. Und was soll ich sagen? Halleluja – die Bagels wurden einfach nur gut. Damit auch ihr dem vollendeten Bagel-Genuss ein Stück näher kommt, möchte ich heute mit euch das Grundrezept und zwei weitere Zubereitungsmöglichkeiten teilen – und weil ich vor lauter Bagel-Euphorie kaum mehr zu stoppen war, findet ihr im nächsten Post am Sonntag gleich nochmals zwei Vorschläge, wie man das gottähnliche Gebäck belegen kann.

Auf dem Bild zu sehen sind Bagels - ein rundes Gebäck mit einem typischen Loch in der Mitte. Die Bagels sind belegt mit runden Mohnsamen und länglichen Sesamkörnern.

Auf dem Bild zu sehen sind Bagels - ein rundes Gebäck mit einem typischen Loch in der Mitte. Die Bagels sind belegt mit runden Mohnsamen und länglichen Sesamkörnern.

Für das super einfache und schnell zubereitete Grundrezept braucht ihr: 
  • 2 TL Trockenhefe
  • 1,5 EL Kristall- oder Rohzucker
  • 300 ml warmes Wasser
  • 500 g Weissmehl
  • 1,5 TL Salz
  • Toppings eurer Wahl: Mohnsamen, Sesamkörner, Cranberries, Rosinen, Zimt etc.
Zubereitung – So geht’s:
  • Hefe und Zucker in 120 ml warmes Wasser geben. Für circa 5 Minuten ruhen lassen und danach so lange rühren, bis sich alles aufgelöst hat.
  • Mehl und Salz in einer grossen Schüssel mischen und in eine kleine Kuhle die Hefe-Zucker-Wasser Mischung geben. Anschliessend mit dem Rest des Wassers den Teig so lange kneten, bis ein glatter und feuchter Teig entsteht.
  • Den Teig mit einem nassen Geschirrtuch für circa eine Stunde an der Wärme ruhen lassen, bis dieser um das Doppelte aufgegangen ist. Den Teig nun leicht flach klopfen und für weitere 10 Minuten stehen lassen.
  • Jetzt wird der luftige Teig in acht gleich grosse Stücke unterteilt, welche jeweils zu einer runden, straffen Kugel geformt werden.
  • Um das typische Loch in den Bagel zu kriegen, mit einem bemehlten Finger vorsichtig ein Loch in die Mitte der Kugel formen.  Das Loch sollte circa einen Drittel so gross sein, wie der Durchmesser des Bagels.
  • Nun werden die Kugeln auf ein Blech gelegt und zugedeckt weitere 10 Minuten ziehen lassen. In der Zwischenzeit kann der Backofen auf 220° Celsius vorgeheizt werden.
  • In einem grossen Topf wird nun Wasser erhitzt, in welchem die Bagels für jeweils circa 2 Minuten auf jeder Seite kurz gesiedet werden – dies sorgt dafür, dass sie ihre Form behalten und super luftig werden.
  • Anschliessend in das gewünschte Topping dippen und für 20 Minuten in den Ofen geben, bis die Bagels eine goldbraune Farbe angenommen haben.

Fertig gebacken, werden die Bagels auf einem Gitter ausgekühlt und danach nach Lust und Laune belegt. Zwei Vorschläge wie ihr eure Bagels zubereiten könnt, möchte ich jetzt mit euch teilen:

Frühlingshafter Sesambagel mit Hüttenkäse, Radieschen und Kresse:

Für diese leckere Variation wird der Bagel aufgeschnitten und mit Butter und Hüttenkase bestrichen. Anschliessend die Radieschen in dünne Scheibchen schneiden und zusammen mit der Kresse auf den Bagel geben. So good!

Das Bild zeigt einen Sesambagel welcher belegt ist mit Hüttenkäse, Radieschen-Scheiben und leckerem Kresse. Im Hintergrund wurden drei Radieschen inklusive Stauden drapiert und im Vordergrund ist goldenes Besteck zu sehen.

Das Bild zeigt einen Sesambagel welcher belegt ist mit Hüttenkäse, Radieschen-Scheiben und leckerem Kresse. Im Vordergrund wurden drei Radieschen inklusive Stauden drapiert.

Das Bild zeigt einen Sesambagel welcher belegt ist mit Hüttenkäse, Radieschen-Scheiben und leckerem Kresse. Im Hintergrund wurden drei Radieschen inklusive Stauden drapiert und im Vordergrund ist goldenes Besteck zu sehen.

Gesunder Mohnbagel mit Frischkäse,  Avocado und Tomaten:

Wer wie ich nur selten auf das sonntägliche Avocado-Brot verzichten kann, sollte diese Variante mit einem selbstgemachten, frischen Bagel unbedingt ausprobieren. Der Bagel wird mit Butter und Frischkäse bestrichen und mit einer aufgeschnittenen Avocado und Cherry-Tomaten belegt. Anschliessend mit Pfeffer und Salz würzen und zu einem weichen 3-Minuten Ei und einem Cappuccino geniessen. Enjoy!

Auf dem Bild zu sehen ist ein aufgeschnittener Mohnbagel, welcher mit Frischkäse, Avocado-Scheibchen und Cherry-Tomaten belegt ist.

Auf dem Bild zu sehen ist ein aufgeschnittener Mohnbagel, welcher mit Frischkäse, Avocado-Scheibchen und Cherry-Tomaten belegt ist.

Auf dem Bild zu sehen ist ein aufgeschnittener Mohnbagel, welcher mit Frischkäse, Avocado-Scheibchen und Cherry-Tomaten belegt ist.

Nun wünsche ich euch viel Spass beim Nachbacken, Belegen und Geniessen. Wenn ihr noch ein bisschen mehr Inspiration für leckere Bagel-Sandwiches sucht, dann solltet ihr umbedingt am Sonntag nochmals auf dem Blog vorbeischauen <3

INTERIOR – Schlafzimmer Makeover-Inspiration

Zu meinem Schlafzimmer verbindet mich eine stiefmütterliche Hassliebe. Wenn Gäste auf Besuch kommen und nach dem ersten Glas Wein fragen, ob ich ihnen nun eine kurze Führung durch meine Wohnung gebe und ich die Türe zu diesem Raum, welche ich in weiser Voraussicht auf den anstehenden Besuch zugezogen habe, doch öffnen muss, dann tue ich dies jeweils mit entschuldigen Worten für meine persönliche Kammer des Schreckens.

Das Bild besteht aus drei einzelnen Bildern, welche jeweils ein Bett in einem Raum zeigen, auf dem sich Kissen und Decken befinden.

Der Raum an und für sich ist dabei nicht das Problem. Die knapp 17 Quadratmeter sind lichtdurchflutet, haben Morgensonne und einen praktischen, rechteckigen Grundschnitt. Das Problem liegt eher darin, war ich aus dem Raum gemacht oder eben NICHT gemacht habe. Nämlich gar nichts. Nada. Die Möbel sind die gleichen die ich mir im Teeniealter gekauft habe – eine eher unkreative, schwedische Malm-Armada in einfallslosem Weiss, bestehend aus einem Bett, einem Schreibtisch und drei Kommoden. Da beim Einzug in meine Wohnung meine Prioritäten in Sachen Interior eher anders gewichtet waren, war mein Schlafzimmer zwar das erste Zimmer welches komplett eingerichtet war – aber halt leider nicht gerade schön.
Ein weiteres grosses Problem ist der fehlende Platz. Die Schubladen der Malmkommoden sind zum Bersten voll mit Kleidung, Bettwäsche, Sportsachen und sonstigen Accessoires wie Schmuck, Mützen oder Schals für den Winter. Eine Möglichkeiten um Blusen, Blazer oder Kleider aufzuhängen habe ich nicht – dies wiederum führt zum gegenwertigen Zeitpunkt dazu, dass an allen möglichen Orten in meinem Schlafzimmer irgendwelche Kleidungsstücke hängen.

Wenig Platz, ein kleines geordnetes Chaos und noch weniger Wohlfühlatmosphäre – nicht gerade das Optimum. Da Meckern aber nicht viel Sinn macht und ich in Makeover-Laune bin, bin ich gerade fleissig am Pläne schmieden und habe mich bereits im Netz nach ein bisschen Inspiration umgesehen und bin nun noch mehr motiviert, mein Schlafzimmer endlich nach meinen Vorstellungen zu gestalten. Auf meinem Pinterest-Board habe ich noch mehr Inspirationen gesammelt – have a look!

Auf dem Bild zu sehen sind drei Ausschnitte von hängenden Kleiderstangen an denen Jacken und Mäntel hängen.

Auf dem Bild zu sehen sind drei Ausschnitte aus verschiedenen Schlafzimmern in hellen und dunklen Tönen.

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