Hi…

From Marrokko. Gut angekommen und den ersten Kulturschock überwunden, wurde ich am ersten Abend mit diesem atemberaubenden Sonnenuntergang belohnt. No filter, by the way!

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Jetzt geht es für mich bald zum Surfen und zum anschliessenden Erholen und Entspannen auf der Dachterrasse inklusive Meerblick. Liebe Grüsse und bis bald,

Sonja

SEVEN DOWN – #3

Den Samstagabend verbracht ich seit langem wieder einmal im Kino. So war auch die Entscheidung für den Film schnell getroffen. Viel darüber gelesen und überall hoch gelobt, der neue Film von Regisseur Tom Hooper „The Danish Girl“. So überzeugten mich nicht nur die schauspielerischen Meisterleistungen von Eddie Redmayne und der wundervollen Alicia Vikander, welche vollends in ihren Rollen aufblühten, sondern auch die sehr berührende Geschichte über Lili Elbe, gefangen im Körper des dänischen Malers Einar Wegener. Die Entwicklung von Einar zu Lili und die damit verbundene Entdeckung der Weiblichkeit, stellten für mich eine Ode an die Schönheit der Frau dar, die Redmayne so hingebungsvoll umsetzte, wie es kaum ein Schauspielerin schafft. Weiter brachte mich die Thematik des Filmes zum Nachdenken über die, in unserer Gesellschaft doch sehr festgefahrenen, Geschlechterrollen. Erschreckenderweise spielt das Geschlecht als soziales-gesellschaftliches Konstrukt, auch heute, cira 80 Jahre nach dem Ableben von Lili Elbe, noch eine (allzu) grosse Rolle. Das Werk von Tom Hooper macht jedenfalls einen Schritt in die richtige Richtung und trägt zur Aufklärung der Gesellschaft über Transsexualität bei. Ein absolut empfehlenswerter Film!

  • „The Danish Girl“ mit Eddie Redmayne und Alicia Vikander. Eine Leistung für die er den Oscar mehr als verdient hat. #teameddie #sorryleo
  • Auf der Suche nach Inspiration für meine Leseliste für den kommenden Marokko-Urlaub stiess ich auf den Blog MissGetaway von Kerstin. Ihre Posts aus der „Reading“-Reihe weckten auch in mir Lust, wieder mehr zu lesen. Und so werde ich in der Zeit vor dem Abflug nach Marrakesch noch den Kindle-Store nach spannendem Lesestoff durchsuchen.
  • Diese Woche überraschte ich mich selbst. Und zwar mit dem Kauf eines iPhones. War ich doch vehementer Gegner der Apple-Phones, änderte ein Vorfall im Dezember meine Moralvorstellungen in Sachen elektronischen Devices. Denn mit dem Auto das über mein geliebtes Nokia Lumia fuhr, brach nicht nur das Display meines Handys in Millione kleine, glaserne Stücke, sondern gleichzeitig auch mein Herz.
  • Geplant: Ein Wochenende Skifahren im März im wunderschönen Grindelwald.
  • Mein Lieblings-Post der Woche stammt aus Hamburg von Regina. Wie keine andere schafft sie es, mit Worten Gefühle zu vermitteln. Ich hatte Gänsehaut.

 

SEVEN DOWN – #2

Geprägt vom Warten war die zweite Woche des Jahres. So wartete ich auf den ersten Schneefall im neuen Jahr, welcher sich bereits zu Beginn der Woche mit tiefen Temperaturen ankündigte. Und mein sehnsüchtiges Warten wurde auch belohnt: So freute ich mich heute über grosse Schneeflocken, welche ich voller Freude beobachtete und träume jetzt schon von einer verzuckerten Landschaft, die mir hoffentlich beim morgigen Blick aus dem Fenster begegnet. Gewartet habe ich auch auf eine Email, deren Erhalt es mir Mitte Woche ermöglichte, mit dem Konzept meiner Masterthesis zu beginnen, welche immer mehr an Form annimmt. Warten auf das Form-Annehmen gilt auch in meiner Wohnung: Zahlreiche neue Ideen, wie ich meine vier Wände gestalten könnte, kamen in dieser Woche dazu. Da Entscheidungsfreudigkeit aber nicht zu meinen Stärken gehört, werde ich mich wohl noch einige Zeit auf Pinterest verbringen und viel Inspiration gewinnen. Momentan spiele ich mit dem Gedanken, eine Wand in meinem Wohnzimmer mit einem leichten, hellgrauen Farbton zu streichen und so dem Lounge-Bereich einen zusätzlichen gemütlichen Touch zu verleihen.

  • Den Sonntag-Vormittag verbrachte ich bei einem gemütlichen Brunch im Sud in Basel. Im ehemaligen Sudhaus der Warteck-Brauerei kann man in rustikaler, loftartiger Umgebung ein reichhaltiges und abwechslungsreiches Buffet geniessen.
  • Mit dem Warten auf den Schnee, zog auch der Frühling in meine Wohnung ein. Und zwar in der Form dieser wunderschönen, bunten Tulpen.
  • Ein weiterer Favorit diese Woche ist auch mein neuer Header. Schlicht, klassisch und ein bisschen Farbe: genau so wie ich es mag!
  • Warten auf meine Stühle! Und zwar schon seit 13 Wochen. Ich hoffe, dass sie diese Woche endlich geliefert werden, denn so langsam aber sicher, werde ich immer ungeduldiger und die Balkonstühle, die zweckentfremdet wurden, immer unbequemer.

Obwohl Warten keine Stärke von mir ist, hat es durchaus auch etwas positives: Vorfreude. Und so freue ich mich auf die nächste Woche, meine Stühle und hoffentlich noch ganz viel Schnee!

Traveling to…

Marokko. Und zwar schon in weniger als zwei Wochen.
Meine Reise führt mich an die Westküste des Landes und zwar in das Surfer-Städtchen Taghazout. Und so langsam aber sicher wird es auch Zeit, sich Gedanken zu machen, was bei meinem ersten Besuch auf dem afrikanischen Kontinent so alles gemacht werden soll.

Der erste Teil meiner Reise steht unter dem Motto: abtauchen! Und zwar zusammen mit meinem Surfboard in den Fluten des Atlantischen Ozeans. In der Hoffnung, die Gunst der Wellen-Götter auf mein Brett zu ziehen, werde ich in Marokko, nach etlichen (nicht ganz so erfolgreichen) Versuchen Wellen zu reiten, das erste Mal einen Surflehrer an meiner Seite haben, welcher mir vielleicht dabei behilflich sein kann, meine Wasser- und Wellenphobie zu überwinden. Denn diese, so musste ich in den letzten paar Jahren feststellen, ist einem auf dem Weg, ein echter Surfpro zu werden, ein kleineres-grösseres Hindernis. Da mir aber einige Stunden am Tag im Wasser schon reichen, wird mich auch mein Kindle, gefüllt mit spannendem Lesestoff, auf meiner Reise begleiten. Mit welchem ich mir, nebst meiner Lieblingsbeschäftigung, nämlich eine gute Surffreundin zu sein und die waghalsigen-halbgottähnlichen Turns und Airs meines Freundes zu bestaunen, die Zeit vertreibe.

Der zweite Teil meiner Reise führt mich nördlich in die Stadt Marrakesch, wo ich in die Welt der wohlriechenden und bunten Souks eintauchen werde und so der marokkanischen Kultur noch näher kommen kann. Nebst den vielen bunten Gewürzen, den orientalischen Teppichen und den schön bemalten Tellern und Schalen, steht auch ein Besuch im oasenartigen Jardin Majorelle auf dem Programm und eine Übernachtung in einem traditionellen marokkanischen Riad.

Bis dahin gilt es nun also nochmals den, von kühlen Temperaturen und eisigen Winden geprägten, Schweizer Winter zu ertragen, um dann bereit zu sein, die marokkanische Sonne vollends zu geniessen.

SEVEN DOWN – #1

New Year, new Chances! Die erste Woche des Jahres galt dem Neuen. Neue Herausforderungen, neue Aufgaben und damit verbunden auch neue Verantwortungen, welche in den kommenden Wochen und Monaten, mein 2016 erfüllen sollen. So warten nicht nur unzählige Seiten wissenschaftlicher Arbeit darauf, von mir gefüllt zu werden, sondern auch die Seiten eines Magazins, in dessen kreativer Redaktion ich seit dieser Woche neu Mitglied bin. Neue, leere Seiten finden sich auch in meiner Wohnung, welche mit viel Inspiration und meinen persönlichen Wünschen langsam gefüllt werden.

Zu guter Letzt sollen auch diese Seiten, meine persönlichen Little White Pages, gefüllt werden. Mit viel Leidenschaft, Freude, Kreativität, Humor und Individualität!

  • Waveup Mag: The Swiss surf revolution and I’m a part of it. Check it out: http://www.waveupmag.ch
  • The Acapulco Chair: Dieser zeitlose und stylische Design-Klassiker würde perfekt in Wohnzimmer passen und steht aktuell zu Oberst auf meiner Living Room-Wishlist!
  • Ready to write: Mein neues Mac Book Air. Lange überlegt und jetzt spontan gekauft.
  • Dining Room-Inspo: Exotisches Hawaii-Feeling als Print über meinem Esstisch. I love it!