SEVEN DOWN – #8

Mit viel Sonnenschein und warmen Temperaturen begann diese Woche. Freute ich mich auf einen verfrühten Frühlingseinbruch, war dieses Wetterhoch trügerisch und meine Hoffnungen wurden mit einem Winter-Revival und viel Schnee zum Ende der Woche jäh zerstört. Doch davon liess ich mich überhaupt nicht beeindrucken, denn in meinen Gedanken ist der Frühling bereits angekommen und ich bin durchaus frühlingshaft gestimmt. Unter diesem Motto steht auch mein wöchentlicher Rückblick- viel Spass damit!

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  • Auf meiner montäglichen Joggingrunde traf ich auf die ersten Frühlingsvorboten in Form dieses wunderschönen, lilanen Blütenmeer. Und weil ich mich so darüber gefreut habe, wurde meine Joggingrunde für ein kurzes Shooting in der Wiese unterbrochen!
  • Zu Anfang des Jahres habe ich euch erzählt, dass der Acapulco Chair zu Oberst auf meiner Interior-Wishlist steht. Diese Woche durfte er endlich einziehen und ich finde er macht sich einfach wunderbar in meinem Wohnzimmer.
  • In der Hoffnung auf einen verfrühten Frühlingseinbruch hatten am Dienstag zwei meiner Kleiderschrank-Favoriten Ausgang: Meine wunderschöne Falabella und die neuen Stan Smiths. Und ich finde, dass diese Kombi super zusammenpasst. Was meint ihr?
  • Das Outfit der Woche kommt wieder einmal aus Wien. Die österreichischen Modeblogger haben es mir wohl angetan und so auch dieser Look von Anna-Laura Kummer. Nicht nur die Bilder sind total schön, sondern das Kleid steht ihr einfach unglaublich gut!
  • Eigentlich bin ich ja nicht so der Serien-Freak, dies könnte sich aber bald ändern. Bin ich doch anfangs der Woche auf die Serie „How to get away with Murder“ gestossen und würde schon nach nur vier Folgen behaupten: I’m hooked.

Seid ihr auch schon in Frühlingslaune oder ist der Winter bei euch noch präsent? So oder so wünsche ich euch einen wunderschönen Sonntag und einen guten Start in die neue Woche.

 Bilder: Bild 2

Rezept: Karottentarte mit Feta

Meine beide Leidenschaften, kochen und essen, ergänzen sich einfach perfekt. Vor allem an den Wochenenden nehme ich mir Zeit, um mir kulinarische Leckerbissen in der Küche zuzubereiten, die ich dann in Gesellschaft oder gerne auch alleine bei einem guten Glas Wein geniesse. Im Herbst und Winter bin ich ein grosser Fan von Quiches und Tartes in jeglichen Variationen. Diese schmecken nicht nur super gut, sondern sind auch relativ schnell und einfach zubereitet und dank den zahlreichen Kombinationsmöglichkeiten ist auch für jeden Geschmack etwas dabei. Am vergangenen Wochenende habe ich mich wieder einmal in die Küche gestellt und mir diese suuuuper leckere Karottentarte mit Feta zubereitet.

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Und dass auch ihr dem kulinarischen Glück ein Stück näher kommt, möchte ich dieses Rezept heute mit euch teilen.

Ihr braucht dafür:

  • 400g Karotten
  • 2 EL Olivenöl
  • 2 EL Honig
  • 2 cm frischer Ingwer
  • 6 Zweige Thymian
  • Salz
  • Pfeffer
  • runder Kuchen- oder Blätterteig
  • 80 gr Feta

Und so wird’s gemacht:

  1. Backofen auf 220 ºC vorheizen. Karotten je nach Dicke längs halbieren oder vierteln und im erhitzten Öl für circa 10 Minuten anbraten.
  2. Ingwer fein reiben und mit Honig und Thymian unter die Karotten mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  3. Die Karotten samt Thymian in einem runden Kuchenblech (circa 24cm Durchmesser) flach verteilen und mit dem Teig bedecken. Die Ränder des Teigs können leicht hineingedrückt werden. Tarte im Ofen für etwa 25 Minuten backen, bis der Teig goldbraun und knusprig ist.
  4. Tarte vorsichtig auf einen Teller stürzen und mit dem zerbröselten Feta garnieren.
  5. Mit Feldsalat und einem guten Glas Weisswein servieren – einen guten Appetit!

Ich wünsche euch viel Spass beim Nachbacken und würde mich über ein Feedback, wie es euch geschmeckt hat, freuen!

SEVEN DOWN – #7

Auch zum Ende dieser Woche möchte ich euch zeigen, was ich diese Woche erlebt und gemacht, gesehen, gegessen und bewundert habe – in Form meiner „Seven Down“. Viel Spass damit!

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  • Auch diese Woche war ich wieder fleissig in der Küche und habe nebst zehn Butterzöpfen, einen „Flourless Chocolate Cake“ und eine super leckere Karottentarte mit Feta gebacken. Rezept für letztere folgt nächste Woche.
  • Nach 72 Stunden war sie auch schon wieder vorbei, die Basler Fasnacht 2016. Während ich noch nostalgisch die letzten Bilder anschaue und die Piccolo-Melodien noch in meinen Ohren nachklingen, freue ich mich bereits aufs nächste Jahr.
  • Modisch habe ich in dieser Woche grossen Gefallen an Stoffhosen gefunden. Vor allem in Kombination mit Sneakers gefallen sie mir sehr gut und sind eine stylische und coole Alternative zu den geliebten Skinny Jeans. Inspiriert durch den Look von Kleidermaedchen und den von Kathi von Ketchembunnies, bin ich ein bisschen durch die Online-Einkaufswelt gestöbert. Diese Stoffhosen sind unter anderem in meinem Warenkorb gewandert: ein blaues Modell von Vila (das sicher gut zu meinen Stan Smith passen würde), diese Stoffhose in schwarz und grau von Only und dieses Modell von Mango. Wie gefällt euch die Kombi aus Stoffhosen und Sneakers?

Ich wünsche euch einen guten Start in die neue Woche!

Bilder: Bild 3 // Bild 4

Einfach mal nett sein…

Das hört sich doch eigentlich gar nicht so schwer. Scheint es aber zu sein.Be nice

Bild: Inspo via Pinterest

Dies fällt mir in letzter Zeit immer öfters auf. Ich treffe beim Einkaufen, auf der Arbeit oder in der Öffentlichkeit vermehrt auf Menschen, die irgendwie schlecht gelaunt zu sein scheinen, denen kaum ein Lächeln oder ein freundliches „Guten Morgen“ über die Lippen geht. Dieser traurige Fakt bringt mich zum Nachdenken woran das liegt. Ist man heutzutage zu viel beschäftigt oder zu gestresst, um nett zu sein? Hat man keine Lust oder gehört dezentes unfreundlich sein zu einer coolen und trendigen Attitude?

Durchaus habe ich Verständnis, dass man mal einen schlechten Tag hat und mit dem falschen Bein aufgestanden ist. Das kann jedem Mal passieren und niemand ist davor geschützt, denn so spielt das Leben. Doch denke ich, ist es wichtig wie man individuell damit umgeht, denn jeder Mensch hat die Möglichkeit für sich selbst zu entscheiden wie er sein Leben gestaltet  und dazu gehört auch, wie man seinen Mitmenschen im Alltag entgegentritt.

Die bewusste Wahrnehmung dieser Tatsache hat in mir vor allem eines bewirkt: netter und freundlicher zu sein. Zu lächeln, auch wenn es gerade keinen konkreten Grund gibt. Die Umwelt der man begegnet, ist vielmals eine Art Spiegel, der einem vorgehalten wird und sein eigenes Verhalten widerspiegelt. Wer ein Lächeln verschenkt, bekommt ein solches oft auch von seinem Umfeld zurück. So freue ich mich an Tagen an denen es mir vielleicht nicht so gut geht umso mehr, wenn mir jemand im Vorbeigehen auf der Strasse ein Lächeln schenkt, die Tür aufhält oder beim Aussteigen aus dem Zug einen schönen Tag wünscht. Diese Momente, scheinen sie auf den ersten Blick vielleicht doch unbedeutend zu sein, sind für mich oftmals kleine Inseln der Freude in meinem Alltag, die nicht nur gute Laune machen, sondern auch zum Glücklichsein beitragen.

Mit diesem Wort zum Freitag verabschiede ich mich und wünsche euch ein schönes, fröhliches und nettes Wochenende!

SEVEN DOWN – #6

Schon fast in der neuen Woche angekommen, möchte ich Woche 6 noch mit meinem persönlichen Rückblick abschliessen. Viel gearbeitet, viel Sport gemacht, gut gegessen und viel gelacht! So mag ich es!

  • Zum Valentinstag überraschte ich meinen Freund mit selbstgemachten Donuts. Wir sind zwar beide keine Fans dieses Tages, aber er von Donuts und ich von ihm. <3 Das Rezept für den kitschig-pastelligen Zuckertraum findet ihr hier.
  • Pünktlich um 4 Uhr morgens erloschen gestern in der Basler Innenstadt die Lichter und mit Trommeln und Pfeiffern wurde die diesjährige Fasnacht eröffnet. So steht die Stadt noch bis Donnerstagsmorgen im Zeichen der Fasnacht und begeistert mit bunten Kostümen, Räppli-Regen und vorlauten Waggis die Rosen, Orangen und Süsses verschenken.
  • Gekocht habe ich letzte Woche diese leckere One Pot Pasta und sie war ein echter Traum. Ausserdem gab es, nach einer gefühlten Ewigkeit, endlich wieder einmal homemade Pizza. 

Mit ein bisschen Verspätung wünsche ich auch euch einen guten Wochenanfang!

Interior: White Walls

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Jeder der schon mal eine Wohnung bezogen hat, kennt das Problem. Voller Vorfreude über die neuen vier Wände, fängt man schon Monate vor dem Einzug zu überlegen, wie man diese gestalten soll. Ab dem Datum des Einzugs beginnen sich die Räume dann langsam zu füllen, nehmen Form an und gemütliche Wohnlichkeit breitet sich aus. So auch in meiner Wohnung. Doch auch nach über drei Monaten in meinem Zuhause steht eine Wand noch leer. Weiss und kahl blickt sie mir, wenn ich es mir auf meinem Sofa gemütlich mache, entgegen und löst in meinem Gehirn schier unendliche Gedankengänge aus, wie ich diese Wand doch endlich verschönern und praktisch nutzen könnte. So kommt es vor, dass ich vor besagter Wand auf meinem Sofa sitze, meinem persönlichen Interior-Albtraum gnadenlos ausgeliefert bin und völlig verzweifelt das Internet nach Inspiration durchsuche, wie ich diese Wand gestalten könnte. Nach zahlreichen (panischen) Streifzügen durch das Internet, nehmen meine Überlegungen Form an. So soll besagte Wand von einem Wandregal geschmückt werden und praktische Ablagefläche für meine Lieblingsbücher und ausgewählte Dekoartikel werden und so ein schöner Eyecatcher in meinem Wohnzimmer darstellen.

Da ich ein grosser Fan von leichten, hellen und reduzierten Möbeln bin, fiel es mir dann auch nicht schwer mich zu entscheiden. Und so stehen die oben gezeigten Varianten in der engeren Auswahl. Ein an Industriedesign angelehntes Wandregal mit Metallschienen, eine schlichte, freischwebende Regalkonstruktion und der skandinavische Interior-Designklassiker das String-Regal.

Welches der gezeigten Regal gefällt euch am besten? Mein Herz schlägt momentan für das schlichte Wandregal im Industrial Design.

Quellen: Bild 1 // Bild 2 // Bild 3 // Bild 4

SEVEN DOWN – #5

Und schon ist auch die erste Woche des Februars Vergangenheit. Teilweise ist es fast unglaublich, wie schnell die Zeit vergeht. Hat man erst noch auf das neue Jahr angestossen, bleiben schon wieder weniger als 11 Monate von 2016 übrig. Zeit war für mich schon immer etwas unfassbares und mir wird immer deutlicher, dass man sich, um der Zeit bewusst zu werden, diese noch bewusster geniessen muss. Damit meine ich vor allem die kleinen Momente des Lebens, die nebst dem oftmals stressigen Alltag fast untergehen und die fast in Vergessenheit geraten. Diese „kleinen Momente“ stellen für alle etwas unterschiedliches dar: ein gutes Buch lesen, Sport machen, Spazieren gehen und die Natur wahrnehmen oder es sich einfach gemütlich machen, einen heissen Kaffee, etwas gutes kochen oder einen tollen Film schauen.

Zeit wird mir auch klarer, wenn ich meine Tage strukturiere, mir Tagesziele setze und auch Pausen und ruhige Momente darauf notiere. Sind die kleinen Etappenziele erreicht, bleibt nicht nur die Stimmung positiv, sondern ebenfalls auch die Motivation. Unter diesem „Motto“ soll der Februar stehen. So nehme ich mir einen Vorsatz: Ich will die restlichen Tage des Monats produktiv nutzen, die Zeit gut ausfüllen und trotzdem immer genügend Raum haben, kleine, tolle Momente vollends und bewusst zu geniessen. Challenge accepted! Bevor die letzte Woche schon bald wieder in Vergessenheit gerät, möchte ich noch meine Favoriten mit euch teilen:

  • Den letzten Tag meines sommerlichen Winterurlaubes verbrachte ich in Marrakesch im wunderschönen Riad Azzar. Das Riad liegt in der Medina, in unmittelbarer Nähe zu den Souks und ist der ideale Ort, dem hektischen Treiben zu entkommen und lädt mit einem gepflegten Pool und einem traumhaften Rooftop zum Relaxen ein.
  • Wieder zurück in Basel, machte ich mich am Donnerstag auf eine kleine Tour durch die Stadt und kam mit neuen Sneakers nach Hause: Die Stan Smiths von Adidas. Wurde auch langsam Zeit, bewundere ich diese schon seit einer Ewigkeit.
  • Interior-Zuwachs gab es ebenfalls am Wochenende. Endlich sind meine vier Eames-Replika Stühle angekommen und damit auch die Motivation, die Gestaltung meines Wohnzimmers voranzutreiben. Im Laufe der Woche zeige ich euch noch meine Regal-Favoriten!
  • Lieblingspost der Woche: Schon auf Snapchat habe ich die Girls von The Daily Dose bei ihrer Fitness-Challenge verfolgt. Dieser Post, inklusive der traumhaften Work-Out Bilder von Mauritius, hat mich schlussendlich motiviert, dass auch ich spontan eine 10 Tage Fitness-Challenge starte. Obwohl ich bereits am Strand war in diesem Jahr, freut sich meine Gesundheit sicher darüber. Ready steady go, 10 days of fitness, here I come.