SEVEN DOWN- #12

Das lange Osterwochende habe ich in vollen Zügen genossen. Und da ich immer noch ein bisschen in Wochenend-Feeling bin, möchte ich euch heute noch ein bisschen von meiner letzten Woche berichten. Viel Spass bei meinen Seven Down!

  • Am Mittwoch war ich in Shoppinglaune und so entschied ich mich an die „Baselworld“ zu gehen. Schön wärs ;) Von meiner lieben Schwester habe ich spontan ein Ticket für die Uhren- und Schmuckmesse bekommen und da ich noch nie da war, wollte ich diese Möglichkeit natürlich nützen. Und nebst den vielen, hochkarätigen und stark funkelnden Schmuckstücken (welche natürlich mehrheitlich unleistbar sind), war ich einfach nur beeindruckt von den pompösen und riesengrossen Ständen, an denen die internationalen Labels ihren Schmuck präsentierten. Auf dem Bild seht ihr den Stand des Schweizer Uhrenlabels „Citizen“ welcher mir, mit dem funkelnden Vorhang aus silber- und goldfarbenen Uhrwerken, besonders gut gefiel!
  • Gesehen habe ich diese Woche vorerst die letzte von 41 Sendungen der politischen Diskussionssendung „Arena“ und so gilt für den ersten grossen Teil meiner Masterarbeit: Check! Up next: Theorieteil!
  • Einem amerikanischen Freund, den ich aus der Zeit als Au-Pair kenne, habe ich zusammen mit meiner BFF Basel gezeigt und bei einem leicht regnerischen Spaziergang ist dieses tolle Bild des „Tinguely-Brunnen“ entstanden.
  • Mein Lieblingsoutfit diese Woche ist eine Kombination aus meinen Alltime-Favorites: Meine geliebte Falabella von Stella McCartney, mein Longcardigan von Only und meine Wildleder-Loafers von Maddison. Wie gefällt euch dieser Look?
  • Dankbar war ich diese Woche für die Stunde mehr Tageslicht die wir neu gewonnen haben und die uns den Frühling in greifbare Nähe bringt. Dankbar war ich für ein Pizza- und Weindate mit meinem Freund, für einen gemütlichen Osterbrunch mit meiner Familie und für meine schöne, helle Wohnung, die ich am Wochenende einem Frühlingsputz unterzogen habe und jetzt richtig glänzt.
  • Gehört habe ich diese Woche so einiges. Meine momentanen Lieblingssongs auf meiner „Recently Listening to…“-Liste werde ich euch im Verlauf der Woche vorstellen.

Ich wünsche euch eine schöne kurze Woche! Bei uns soll es diese Woche bis zu 20 Grad warm werden, juhuu!

Rezept: Zopf für den Osterbrunch

Wie ich euch ja schon einige Male erzählt habe, bin ich eine passionierte Bäckerin und liebe es, mich selbst und auch meine Freunde und Familie, mit selbstgebackenen Köstlichkeiten zu verwöhnen. So ist es seit Jahren fast schon Tradition, dass ich zu unserem Familienbruch an Ostern einen homemade Hefezopf mitbringe. Und da dieser unheimlich lecker schmeckt und auch sehr easy in der Zubereitung ist, möchte ich heute dieses Rezept mit euch teilen.

Zopf

Zutaten:

  • 500 g Mehl (Weiss- oder Zopfmehl)
  • 1,5 KL Salz
  • 1 KL Zucker
  • 60 g weiche Butter
  • 15 g Hefe
  • 3 dl Milch
  • 1 Ei

Und so geht’s:

Mehl zusammen mit Salz und Zucker in eine Schüssel geben. Die Butter zerkleinern und ebenfalls zugeben. Die Hefe in der Milch auflösen und das Mehl zusammen mit der Flüssigkeit von der Mitte aus anrühren. Den Teig so lange kneten bis er glatt und geschmeidig ist. Zugedeckt an der Wärme um das Doppelte aufgehen lassen.

Danach den Tag zu zwei gleich langen Strängen formen, die in der Mitte etwas dicker sind, zu einem Zopf flechten und auf das vorbereitete Blech geben. Den Zopf mit dem zerklopften Ei zweimal bestreichen. In den kalten Ofen schieben oder nochmals  gehen lassen und in den vorgeheizten Ofen geben. Bei 220°C in der unteren Ofenhälfte backen.

Nun wünsche ich euch ein schönes und entspanntes Osterwochenende mit euren Liebsten und viel Spass beim Nachbacken!

Travel Diary: Marokko

Bevor auch bei uns der Frühling definitiv einkehrt, möchte ich euch noch von meinem sommerlichen Winterurlaub Ende Januar in Marokko berichten. Für mich war es nicht nur der erste Besuch in Marokko, sondern auch der erste Besuch auf dem afrikanischen Kontinent überhaupt. Heute möchte ich euch einladen mit mir meine Marokko-Reise Revue passieren zu lassen: Viel Spass mit meinem Travel Diary!

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Den Grossteil unserer Reise verbrachten wir im Surfer-Städtchen Taghazout, welches circa drei Stunden Autofahrt von Marrakesch entfernt liegt. Da wir unsere Reise nicht gestresst anfangen wollten und bereits im Vorfeld von den waghalsigen marokkanischen Autofahrern gehört haben, entschieden wir uns ein Taxi zu nehmen. Doch weit gefehlt: so steckten wir nicht nur zeitweise im Stau, weil ein total überladener Gemüsewagen, gezogen von einem nicht ganz so den Temporegelungen gewillten Esel die Kreuzung passierte und einfach Mal in Mitten der Strasse ein kleines Päuschen einlegte, nein, ebenfalls stellte sich heraus, dass auch unser Taxifahrer den uns Europäern lieben Verkehrsregeln nicht so positiv gestimmt war. So unterhielt er uns bestens mit einem, gefühlt zehn Stunden lang dauerten Telefonat in arabisch und entschloss sich dann kurz vor dem Ziel, dass seine Fahrerschicht wohl zu Ende sei. Was das für uns hiess? Jap genau, Taxi hält an, Fahrer ruft jemandem etwas (für uns unverständliches) zu, Taxifahrer steigt (natürlich wortlos) aus, neuer Taxifahrer steigt ein. Etwas verdutzt schauten mein Freund und ich uns an und fragten uns was gerade geschehen ist. Scheinbar hatten wir jetzt einen neuen Taxifahrer. Alright.

In Taghazout selbst wohnten wir in einem Airbnb-Appartement, welches mit Meerblick und einer sonnigen Dachterrasse auftrumpfte und so konnte ich die Zeit zwischen den Surfessions mit Lesen, Entspannen und Sonnen verbringen.

Und wenn wir schon beim Surfen sind: Surftechnisch hat die marokkanische Atlantikküste einiges zu bieten. So finden sich nördlich und südlich von Taghazout zahlreiche Surfspots, bei denen alle Level von Surfer bestens bedient sind. Für Surfanfänger (wie mich) sind die Wellen von „Panoramas“ ideal, da sie bei allen Tides gesurft werden können. Wer gerne grössere Wellen mag (wie mein Freund) und auf der Suche nach einem Barrel ist (ebenfalls wie mein Freund), sollte die Strände „La Source“, „Killers“ und „Boilers“ umbedingt besuchen. Und das beste am Surfgirlfriend-Sein: die atemberaubenden marokkanischen Sonnenuntergänge, die man bei den allabendlichen Sunset-Sessions bewundern kann.

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Die Gegend rund um Agadir und Taghazout ist von einer kargen und trockenen Landschaft und zahlreichen Oliven- und Arganbäumen geprägt. Fährt man aber 45 Minuten ins innere des Landes, bietet sich einem ein ganz anderes Bild. Das „Paradise Valley“ begeistert mit kleinen Seen, Flussläufen und Wasserfällen und meterhohen Palmen, welche man bei einem schönen Spaziergang zum Ende des Tals entdecken kann.

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Am vorletzten Tag unserer Reise machten wir uns in aller Früh auf den Weg nach Marrakesch, wo wir im wunderschönen Riad Azzar wohnten. Dieses liegt direkt in der Medina, gut versteckt in den labyrinthartigen Souks und der Weg dahin führt durch zahlreiche kleine, verwinkelte, tunnelartige dunkle Gässchen. Angekommen, eröffnete sich uns hinter der schweren Holztür das Paradies. Das Riad Azzar begeistert mit einem wunderschönen Pool, oasenartigen Palmen und einer sonnigen Dachterrasse. Die sechs Zimmer sind alle traditionell und bis ins letzte Detail liebevoll marrokanisch eingerichtet und bezaubern mit einem wunderbaren Raumduft („Les Sens de Marrakech“), welchen ich mir umbedingt noch für den Sommer zulegen muss. Da wir nur einige Stunden in Marrakesch hatten, genossen wir ausgiebig die Einrichtungen in unserem Riad und erkundeten die Gegend um den Djemaa el Fna und die kleinen Souks. Dieser Teil von Marrakesch ist sehr touristisch und überall finden sich Geschichtenerzähler, Schlangenbeschwörer und teils sehr aufdringliche Händler. Vom Besitzer des Riads erhielten wir den Tipp, dass der grosse Marktplatz gegen Abend nicht mehr so busy ist und keine Schlangen, Affen und Co. mehr anzutreffen sind, was mir mit meiner panischen Schlangenphobie gerade recht kam.PhototasticCollage-2016-03-21-16-59-45

Nebst dem schönen und sonnigen Wetter und den warmen Temperaturen die mir positiv in Erinnerung bleiben, habe ich weniger positive Gedanken daran, wie schockiert ich war, über die fast unendlich scheinenden Abfallberge in den Aussengebieten von Marrakesch.  Nicht nur dort, sondern auch an den Stränden von Taghazout und selbst im Paradise Valley wurde das Bild von liegengelassenem Müll geprägt. Dieser Umgang mit der Natur hat mich nicht nur schockiert, sondern auch nachdenklich und traurig gestimmt. Dennoch hatte ich eine tolle Zeit mit meinen Freunden, konnte Fortschritte im Surfen machen und eine neue, spannende Kultur kennenlernen.

SEVEN DOWN – # 11

  • Das tolle, sonnige Wetter diese Woche machte richtig Laune auf Sommer und Strand. Und darum gab es am Sonntag Indoor Beachvibes auf der Citywave im Sulzerareal in Winterthur zu erleben. Und während also die Männer den Spass im kühlen Nass suchten, konnte ich das ausgiebige und sehr leckere Brunchbuffet geniessen! Wie cool ist übrigens die Reflexion in der Discokugel? Love it!
  • Gegessen habe ich diese Woche so einiges. Im Hinblick auf den, hoffentlich bald nahenden Sommer und die Bikinifigur, probiere ich seit letzter Woche abends Low Carb zu essen. Und weil Low Carb nicht gleich langweilig sein muss, bin ich momentan auf der Suche nach gesunden aber leckeren Gerichten. Kennt ihr gute Inspirationsquellen für Low Carb-Food?
  • Da zur Zeit in Basel die Schmuckmesse „Basel World“ stattfindet, wird das Stadtbild momentan mehrheitlich von jungen, schick gekleideten Damen und Herren geprägt und einmal nicht vom typisch baslerischen easy peasy Casual-Look. So entschied ich mich am Freitag endlich wieder einmal meine Heels für ein paar Drinks mit Freunden auszuführen. Mein Fazit: Mit Heels fühlt sich frau einfach gut, sollte ich öfters machen!

Ich wünsche euch ein tolles Restwochenende und einen guten Start in die kommende, kurze Woche und freue mich, euch in der nächsten Woche nicht nur mein Travel Diary von Marokko zu zeigen, sondern auch ein Rezept für den Osterbrunch!

 

SEVEN DOWN – #10

  • Bereits zu Anfang des Jahres habe ich hier berichtet, dass ich Teil der Redaktion des Schweizer Surfhefts „WaveupMag“ bin. Nach etlichen Stunden Arbeit ist die erste Ausgabe dieses Jahres seit letztem Freitag erhältlich und ich bin total vom Endprodukt begeistert. Ausserdem bin ich auch wenig stolz, meinen Namen als Autorin in Print zu sehen!
  • Da ich einem grossen und sehr lauten Grossraumbüro arbeite, höre ich während der Arbeit gerne Musik, um mich so besser konzentrieren zu können und nicht dauernd von irgendwelchen Nebengeräuschen abgelenkt zu werden. Letzte Woche hörte ich nicht nur dieses Lied des Schweizer Reggae-Musikers Phenomden, welches richtig Lust auf Sommer und Urlaub macht, nein, zu meiner Überraschung gefiel mir auch dieses Lied von Justin Bieber unglaublich gut (ich dachte, dass diese Worte meinen Mund NIEMALS verlassen werden, aber offensichtlich hat auch mich das Bieber-Fever gepackt). Fangirl-Moment der Woche!
  • Auch letzte Woche habe ich so einiges in meiner Wohnung geschafft, nicht zuletzt dank der Hilf meiner BFF <3  So wird die Wand meines Wohnzimmers endlich von Bildern geschmückt und mein Wandregal-Projekt hat auch konkretere Züge angenommen. (EDIT: Während ich diese Zeile schrieb,  löste sich eine Schraube und das Bild verabschiedete sich von der Wand. So viel zu meinen Heimwerkerkünsten…)

Ich wünsche euch eine wunderschöne Woche und wer Tipps für mich hat, wie man Bilder erdbebensicher an Wänden anbringt – her damit!

SEVEN DOWN – #9

  • Seit meinem Umzug besuche ich immer wieder den Webshop von Interio und zerbreche mir den Kopf, ob ich mir diesen Beistelltisch kaufen soll, hat er doch einen stolzen Preis. Und gestern war mein Tag: 20% auf alles im Online-Shop und so habe ich kurz vor Mitternacht (dann wäre die Aktion nämlich abgelaufen) „buy“ geklickt! Juhuuu!
  • Gesehen auf dem schwedischen Homeblog von Ikea habe ich diese Bilderkonstellation und bin absolut begeistert. Da ich mich sehr schwer tue, mich für Bilder mit Motiven zu entscheiden, gefällt mir diese Typographie umso besser. Und zwar besteht sie aus einem Stück bedrucktem Baumwollstoff, welches eingerahmt wurde. Und da heute noch ein Ikea-Besuch ansteht, bin ich optimistisch gestimmt, dass ich noch diese Woche ein Bild an meiner Wand haben werden. Ich bin mir nur noch unschlüsslig, wie genau ich dieses Stück Stoff schön und knitterfrei in den Rahmen bekommen soll. Hat jemand von euch vielleicht Erfahrung damit und kann mir Tipps geben, wie ich vorgehen könnte?
  • Gespannt und ein wenig besorgt blicke ich immer wieder auf die laufenden Wahlkampagnen in den USA. Letzte Woche fand der „Super Tuesday“ statt und erschreckenderweise gewann Donald Trump auch an diesem Wahltag die meisten Delegiertenstimmen unter den Republikanern. Humorvoll, kritisch und mit viel Ironie kommentierte Komiker John Oliver diese beunruhigende Entwicklung in seiner Sendung „Last Week Tonight with John Oliver“. Umbedingt anschauen!

Bilder: Bild 1 // Bild 2 // Bild 3

Beauty: Winterzeit

Spätestens diese Woche musste ich einsehen, dass der Frühling noch ein weites Stück entfernt ist. Und so machte ich es mir nochmals richtig gemütlich in meiner warmen Wohnung, beobachtete das wilde Schneegestöber vor meinem Fenster und genoss eine warme Tasse Tee. Doch die sonnenarme Jahreszeit und die damit verbundene trockene Heizungsluft bedingt,  dass ich im Winter teilweise mit sehr trockener Haut zu kämpfen habe. So langsam weiss ich aber, was meine Haut in dieser Jahreszeit braucht und deswegen möchte ich euch heute meine liebsten Pflege-Produkte für trockene Winterhaut zeigen.

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Weleda Skin Food – Mein Geheimnis für trockene Hände ist die Skin Food Hautcreme von Weleda. Diese ist nicht nur unglaublich reichhaltig, sondern hat auch hochwertige Inhaltsstoffe, die meine Haut schon nach wenigen Anwendungen gut pflegen. Nebenbei duftet sie auch noch wunderbar nach gut riechenden ätherischen Ölen.

Carmex Classic Moisturing Lip Balm – Seit Anfang des Jahres habe ich mich mit extrem trockenen und spröden Lippen gekämpft und fleissig diverse Labellos und Co. aufgetragen, doch trotzdem wurde es nicht besser. So kaufte ich mir den Carmex Lip Balm und schon nach wenigen Anwendungen waren meine Lippen wieder weich und geschmeidig. Beim Auftragen kribbelt er angenehm auf den Lippen und hat eine kühlende  und langanhaltende Wirkung. Mein kleiner gelber Retter in der Not, der immer in meiner Handtasche dabei ist!

Korres Basil Lemon Bodymilk – Die Bodymilk der griechischen Marke Korres riecht unheimlich lecker nach Zitrone und Basilikum und weckt so Sommergefühle in mir. Dank Aloe und Shea Butter pflegt sie die Haut angenehm. Trotzdem bin ich damit aber nicht 100% zufrieden, da ich etwas suche, dass noch mehr Feuchtigkeit spendet. Kennt ihr eine gute Bodymilk/Bodylotion die ihr mir empfehlen könntet?

Mandel-Orangenöl: Seit meiner Kindheit haben ich in den Wintermonaten an Beinen und Armen leichte Neurodermitis. Bei diesen sehr trockenen und juckenden Hautstellen greife ich jeweils auf das „Geheimrezept“ meiner lieben Mami zurück: Mandel-Orangenöl. Dazu wird reines Mandelöl (in Apotheken und Drogerien erhältlich) mit einigen Tropfen Orangenöl gemischt. Diese Mischung wirkt nicht nur super, sondern riecht auch sehr fein. Ein Beauty-Produkt auf das ich im Winter nicht verzichten kann.

Was sind eure Lieblingsprodukte während der Wintermonate?