Let’s talk about: Food

Freude am Kochen und eine gesunde Ernährung gehen bei mir Hand in Hand. Mit Hintergedanken an meine Gesundheit und den nahenden Sommer, setze ich mich momentan wieder sehr intensiv mit meiner Ernährung auseinander. Und da ich immer wieder gerne auf anderen Blogs Berichte über Essgewohnheiten und Einkaufsverhalten lese, möchte ich heute meine Gedanken zu diesem Thema mit euch teilen.

via goodfoodlove

Da ich sehr viel frische Früchte und Gemüse esse, gehe ich alle zwei bis drei Tage einkaufen und erreiche so auch, dass ich kaum Essen wegwerfen muss. Auf meiner Einkaufsliste stehen immer Früchte (Bananen, Äpfel, Kiwi und Avocado), Gemüse wie Broccoli, Karotten, Tomaten, Zucchini und frischer Salat, Eier und Humus. Als echte Schweizerin kann ich natürlich nicht auf Käse verzichten und kaufe so deswegen sehr gerne Käsesorten aus der Schweiz (Gruyère & Appenzeller), Ziegenkäse und meinen geliebten Feta.

Generell versuche ich, so viel Früchte und Veggies wie möglich in meinen Speiseplan einzubauen und befolge die Regel „Fünf am Tag“. Zum Frühstück esse ich unter der Woche meist aufgeschnittene Bananen, Kiwi oder Äpfel und ein Stück Vollkornbrot. Das Wochenend-Frühstück ist meistens ausgiebiger und ich bereite mir gerne 3-Minuten-Eier, Poached Eggs auf Avocado-Toast oder meine geliebten Banana Pancakes zu.

Pancakes

Mittags bereite ich mir gerne Salate in verschiedensten Variationen zu und ergänze diese mit warmen Ziegenkäse („Chèvre Chaud“), Falafel oder Humus. Wenn es schnell gehen muss oder ich auf der Arbeit im Büro esse, dann esse ich auch gerne Vollkorn-Pasta mit Pesto oder einer Tomaten-Sauce mit Gemüse. Ein neu entdeckter Lunch-Favorit sind Spaghetti mit Avocado-Sauce. Diese schmecken nicht nur unheimlich lecker, sondern sind auch total schnell zubereitet und eine weitere Portion Gemüse. (Ein tolles Rezept dafür findet ihr übrigens bei Lena vom Blog „Leonie Löwenherz“).

Salat.JPG

Abends versuche ich mich Low Carb zu ernähren. Das heisst, keine Kohlenhydrate in Form von Nudeln, Weizen oder Reis zu essen. Damit mache ich nicht nur meiner Verdauung eine Freude, sondern tue gleichzeitig auch etwas für die sommerliche Bikinifigur. Meine liebsten Low Carb-Dinner sind: Rührei mit Gemüse und Salat, Broccoli-Auflauf, gefüllte Zucchini oder Chili sin Carne.

Um meinen Sweet Tooth zu befriedigen, greife ich sehr gerne auf Datteln, Apfel- oder Bananenchips zurück und versuche Schokolade & Co. erst gar nicht erst zu kaufen (wenn ich Süssigkeiten erst Zuhause habe, werden sie sowieso gegessen). Aber auch hier werde ich dem wohl bekanntesten schweizerischen Stereotyp treu: Ein bisschen Schoggi muss einfach sein und wenn ich sie mir bewusst gönne, dann am liebsten „Double Lait“ von Lindt!

Nebst einer gesunden und ausgewogenen Ernährung schaue ich auch, dass ich jeden Tag mindestens zwei Liter trinke. Nebst stillem Wasser liebe ich Ingwertee, entweder mit frischem Ingwer zubereitet oder den Tee  „Lemon & Ginger“ von Twinings. Und da ich auch unterwegs meistens eine Flasche mit Wasser dabei habe, fällt es mir nicht schwer, die täglichen zwei Liter zu erreichen.

Generell versuche ich nur einmal die Woche Fleisch zu essen (den Kochkünsten der Mutter meines Freundes kann ich einfach nicht widerstehen), nicht weil ich Vegetarierin bin, sondern primär aus umwelttechnischen Gründen, da die Produktion von Fleisch einfach unglaublich energieintensiv ist. Weiter probiere ich mich beim Kauf von Früchten und Gemüse an die Saisonzeiten zu halten. Vor allem in den Wintermonaten ist dies nicht sehr einfach, da die Auswahl dann sehr begrenzt ist. Dazu nutze ich Saisontabellen wie diese des WWF’s, welche ich mir an den Kühlschrank gehängt habe und jeden Monat gespannt einen Blick drauf werfe und mich freue, wenn wieder mehr Früchte regional und aus der Schweiz erhältlich sind. (Wusstet ihr zum Beispiel, dass im Süden der Schweiz, im sonnigen Tessin, Kiwis angebaut werden?)

Während ich also darauf warte, bis die ersten Erdbeeren aus der Schweiz erhältlich sind (laut Plan sollte dies Mitte Mai sein), würde ich mich sehr über euer Feedback zu diesem Thema freuen. Auf was achtet ihr bei eurer Ernährung? Und kauft ihr saisonal ein? Let’s talk about food!

Bilder: Bild 1

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9 Gedanken zu “Let’s talk about: Food

  1. Hallo Sonja

    Mit dem Verzicht auf Fleisch geht es mir gleich. Eine super (leckere) Alternative finde ich auch Halloumi (Grillkäse), passt super zu Salat oder Ofengemüse.

    Meine Lust auf Süsses stille ich mit selbstgemachten Bananenbrot, das geht auch ganz einfach und schnell! ;) Schreib mir, wenn du das Rezept möchtest.

    Liebe Grüsse Maria

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  2. Ein wirklich interessanter Beitrag :) ich versuche auch so viel Obst und vor allem Gemüse wie möglich zu essen, auch wenn das hin und wieder schwierig ist…Avocadonudeln esse ich übrigens auch richtig gerne! Genauso wie Zucchinispaghetti mit Tomatensoße, super lecker und man muss auch abends nicht auf „Spaghetti“ verzichten ;)

    Liebst ♥
    Lea Christin
    von Glasschuh.com
    besuch mich auf Facebook

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  3. Vorbildlicher Speiseplan ;-) Theoretisch folge ich den gleichen Prinzipien bei meiner Ernährung, praktisch sieht das dann aber meist leider etwas anders aus :-) Abends versuche ich auch auf Kohlenhydrate zu verzichten und esse am liebsten griechischen Joghurt mit Chaisamen und ein paar Früchten. Liebe Grüße, Nasti
    THECLASSYDRESSY

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    1. Hi Nasti, natürlich klappt es in der Praxis nicht immer- Ostern hat mir mit der vielen Schoggi definitiv einen Strich durch den Plan gemacht ;) Aber ich glaube, man muss sich teilweise auch einfach etwas gönnen und das ganz bewusst :)

      Joghurt mit Früchten ess ich im Sommer auch total gerne zum Abendessen, so schön erfrischend :)

      Danke für dein Kommentar, Sonja :)

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