VISUAL DIARY – Teneriffa

Eine schöne neue Woche, Friends! Nach einem wunderschönen, verlängerten Wochenende im Schnee, mit bestem Pistenwetter und viel Ski-Spass, nehme ich euch heute noch ein letztes Mal mit auf die kanarische Insel Teneriffa – und  zwar in der Form eines Visual Diaries. Enjoy!

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Zwischen all den Impressionen, die in mir bereits wieder Fernweh nach dem Ozean auslösen, möchte ich noch meine Must Do’s und Reise-Tipps für den südlichen Teil von Teneriffa mit euch teilen:

Food:

  • Ein super leckeres, hausgemachtes Essen geniesst ihr im Antico Caffè. Dieses italienische Restaurant hat nur wenige Plätze und ist so gar nicht massentouristisch ausgerichtet.  Ein absolutes Muss ist die hauseigene Lasagne-Variation mit geräuchertem Schinken <3
  • Den leckersten Mojito gibt es an der Las Salinas-Beach Bar am Playa de las Americas. Ob mit Rum oder virgin, der perfekte Sundowner!
  • Im Städtchen Guia de Isora liegt auf einer Anhöhe mit toller Aussicht das Restaurant Martini, in dem wir mehrmals den leckersten frischen, vor der Küste von Teneriffa gefangenen Fisch gegessen haben. Serviert mit typisch kanarischen Papas arrugadas oder selfmade Fries – einfach unglaublich lecker!
  • Für ein schnelles und leckeres Mittagessen oder einen Kaffee und ein Stück Kuchen, kann ich euch das Sun Bean Bar Cafe in Alcala empfehlen, welches nicht nur mit einem tollen Interieur, sondern auch mit super feinen Fajitas überzeugt.

Beach-/Citylife:

  • Ein echtes Must-See ist das Fischerörtchen Alcala.  Zahlreiche Restaurants, eine Strand-Promenade und eine idyllische Badebucht machen Alcala zum relaxten Konstrastprogramm zum sonst so touristisch ausgerichteten Vibe der Insel. Definitiv ein Besuch wert <3
  • Der schöne Playa San Juan liegt im Hafen von Guía de Isora und ist der perfekte Beach für einen entspannten Nachmittag in der Sonne. Inklusive Abkühlung in der wellengeschützten Bucht!
  • Das Städtchen Garachico war schon bei unserer ersten Teneriffa-Reise im September ein absoluter Favorit und so war es klar, dass wir das malerische Städtchen auch dieses Mal besuchen müssen. Sehenswert sind die wunderschönen, altehrwürdigen Gassen und die Meerwasserschwimmbäder.

Nature:

  • Bereits beim Anflug auf Teneriffa ist er kaum zu übersehen, der 3718m hohe und die ganze Insel überragende Vulkan Pico del Teide. Am besten erreicht ihr diesen mit einem Mietauto und für diese Fahrt gilt: Der Weg ist das Ziel. Hindurch durch Wälder, karge Lava-Landschaften und mysteriös wirkende Nebelschwaden, erreicht man nach gut einer Stunde den Fuss des Vulkans. Das Gebiet um den Teide ist ein Nationalpark und lädt zu Spaziergängen und Wanderungen ein. Mit einer Seilbahn erreicht man eine Bergstation von der aus dann der Gipfel erklommen werden kann, was aber sicher nur eine Tour für geübte Wanderer ist.
  • Nebst schönen Landschaften hat Teneriffa auch eine total diverse Tierwelt. Nebst vielen Geckos auf dem Land finden sich im Meer Delfine, Schildkröten und Pilotwale. Bei unserer Reise im September letzten Jahres haben wir ausgehend von Los Gigantes eine Whale Watching-Tour gebucht und dabei die wunderschönen Pilotwale in ihrer natürlichen Umgebung gesehen. Achtet bei solchen Touren aber immer darauf, dass für die Veranstalter das Wohl der Tiere und nicht das Entertainment der Gäste im Vordergrund steht. Auch im Januar kamen wir in den Genuss, bei einer Bootsfahrt nach einer Tauchtour zurück zum Hafen, kurz ein paar Delfine zu sehen <3 <3 <3

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BEAUTY – Meine Biotherm Tagespflege

Version 2

Wenn ich etwas ganz sicher nicht bin, dann ist es ein Beauty-Guru. Doch Gutes muss geteilt werden – und genau so geht es mir mit meiner neuen Pflegeserie von Biotherm.
War mir die Marke Biotherm jeweils immer ein Begriff, bin ich bis letztes Jahr nie näher damit in Kontakt gekommen. Während ich in meinen Teenie-Jahren mehrheitlich eine kostengünstige Pflege aus dem Drogeriemarkt verwendete, ersetzte ich diese schrittweise durch hochwertigere Produkte, wobei ich mehrheitlich auf die Tages- und Nachtpflege von Clinique zurückgriff, da ich mit deren Reinigungssystem so super zufrieden bin.

BIOTHERM AQUASOURCE
Letztes Frühjahr aber gewann ich bei einer Verlosung der lieben Vanessa von Pieces of Mariposa die Aquasource Everplump-Creme und war sogleich begeistert. Die Creme hat eine super weiche Textur, fühlt sich angenehm auf der Haut an, zieht super schnell ein und überzeugt mit einem belebenden und frischen Duft. Ich verwendete sie den ganzen Sommer und hatte nie ein schweres Gefühl auf der Haut, was ich bei anderen Tagescremen, vor allem an heissen Sommertagen, öfters empfand. Auch im Herbst und Winter blieb ich der Aquasource Everplump treu und als sie sich langsam dem Ende zuneigte, war mir klar, dass diese Creme nachgekauft werden muss.

Am Biotherm-Counter wurde mir als Ergänzung zur Tagespflege das Aquasource Deep Serum empfohlen, welches vor dieser in einer geringen Menge aufgetragen wird und die Haut mit Feuchtigkeit versorgt und für ein ebenes Hautbild sorgt. Während ich anfänglich ein bisschen kritisch gegenüber dem Serum war, da ich befürchtete zu viel Pflege auf der Haut zu haben, merkte ich bereits nach der ersten Anwendung, dass sich das Serum leicht anfühlt und vor allem super schnell einzieht.

Und um das Aquasource-Pflegepaket zu vervollständigen habe ich mir dann zuletzt noch die passende Augencreme zugelegt und muss sagen, dass diese fast mein Liebling ist. Da ich im Winter mit einer sehr stark trockenen und sich schuppenden Augenpartie zu kämpfen habe, war die Total Eye Revitalizer mein Retter in der Not, denn bereits nach der ersten Anwendung konnte ich eine ganz klare Verbesserung meines Hautbildes feststellen.

Diese Dreierkombi verwende ich nun seit circa eineinhalb Monaten und bin wirklich mehr als zufrieden. Meine Haut ist stets mit genügend Feuchtigkeit und Pflege versehen, ohne sich dabei irgendwie ölig oder schwer anzufühlen. Im Bewusstsein, dass die Produkte eher kostenspielig sind, will ich an dieser Stelle noch erwähnen, dass sie wirklich super ergiebig sind (die Everplump-Creme im 50ml Tiegel hat mir bei einer zweimaligen Anwendung pro Tag fast fünf Monate gereicht) und auch die Qualität der Creme mit der Zeit nicht abnimmt – eine Investition die sich für mich also wirklich gelohnt hat!

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Kennt ihr die Pflegeserie von Biotherm bereits? Welches sind eure täglichen go to-Produkte?
xo, Sonja

TRAVEL – Alcalá

Bis vor einem Jahr assoziierte ich die Kanaren als bevorzugte Feriendestination von deutschen und britischen Rentnern, reichen Russen, Beton-Hotel-Blocks und partywütigen Teenies. Also nicht gerade positiv.
Als es aber an die letztjährige Sommer-Urlaubsplanung ging und dieser arbeitsbedingt erst Mitte/Ende September terminiert werden konnte, ich aber umbedingt nochmals in die Wärme wollte, schlug der Surferboy, nicht ganz uneigennützig, die grösste der kanarischen Inseln, Teneriffa, vor. Ganz nach dem Motto #provemewrong wurde also fix gebucht und nach 4,5 Stunden Flug von Basel nach Tenerife Sur erreichten wir die Insel. Nach anfänglichen Akklimatisierungsschwierigkeiten meinerseits (RIESENGECKOS in der Airbnb-Wohnung welche sich absolut NICHT mit meiner panischen Angst vor kriechenden Reptilien vereinbaren liessen) waren wir sogleich von der Schönheit der Insel mit ihren diversen Landschaften und dem konstant warmen Klima begeistert. So war es eigentlich relativ schnell klar, dass wir unseren diesjährigen sommerlichen Winterurlaub ebenfalls auf der Insel des ewigen Frühlings verbringen werden.

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Unsere zweite Reise führte uns in den Süden der Insel, nach Playa de las Américas. Wurden auf dieser Seite der Insel meine oben erwähnten Klischees schon eher erfüllt, hatten wir von unserem ersten Trip bereits mitgenommen, dass Teneriffa sehr touristisch sein kann – aber nicht muss. Dies heisst, dass man diesem Massentourismus sehr gut aus dem Weg gehen kann und sich am besten ein Mietauto nimmt und damit die Insel selbst erkundet. Dabei trifft man auf wunderschöne Strände, kleine und abgelegene Fischerdörfchen, fernab von Tourismus und Trubel.
Eines dieser Dörfchen ist Alcalà, welches etwa 20 Autominuten nördlich von Playa de las Américas liegt und mit einer grossen Auswahl traditioneller Restaurants und einer ruhigen und sonnigen Badebucht begeistert. Unseren letzten Nachmittag verbrachten wir bei herrlichen 25°C mit einer erfrischenden Abkühlung im Meer und einem von Wehmut begleiteten Sundowner in diesem wunderschönen Örtchen. Diesen geniesst man übrigens mit einer unschlagbaren Sicht auf den Sonnenuntergang auf den Treppen, die zum Restaurant Sauco gehören. Solltet ihr also Teneriffa einen Besuch abstatten, kann ich euch einen Abstecher nach Alcalà mehr als empfehlen.

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1 OUT OF 12 – MY MONTHLY RECAP

Pünktlich zum ersten Monatswechsel des Jahres erspare ich es euch lange und ausführlich darüber zu philosophieren wie schnell der letzte Monat vergangen ist, sondern präsentiere euch meinen persönlichen Rückblick. Aufs neue Jahr habe ich beschlossen, jeweils zum Ende eines Monates nochmals auf die vergangene Zeit zurückzuschauen und mit euch meine Favoriten und Gedanken zu teilen. Viel Spass!

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GELESEN:
Habe ich diesen Monat so einiges. In meiner neu gewonnen Freizeit und am Strand in Teneriffa habe ich die Sonne-Mond-Saga („Lucrum“ und „Damnum“) von Anika Ackermann gelesen und auf dem Heimflug „Trümmerkind“ von Mechtild Borrmann. Während die ersten beiden Bücher der Sparte Fantasy entstammen und im vom 3. Weltkrieg zerstörten London im Jahre 2050 spielen, steht in Borrmanns Werk der Zweite Weltkrieg und das Schicksal einer durch den Krieg auseinandergerissenen Familie im Mittelpunkt. Alle drei Bücher waren absolut lesenswert, super spannend und sind eine wahre Empfehlung von mir.

GESEHEN:
Passend zum nass-kalten und schneereichen Wetter im Januar habe ich mir es mit meinen Laptop und einem heissen Tee auf dem Sofa gemütlich gemacht und die alten Staffeln von Gilmore Girls angefangen – dabei sind vor allem die Folgen mit Jess mein absolutes Highlight. Wer ist eigentlich euer Favourite unter Rorys Freunden? Team Dean, Jess oder Logan?! Weiter habe ich die Verfilmung von Gone Girl gesehen, nachdem ich vor eineinhalb Jahren das Buch gelesen habe. Jedoch fand ich, wie es so oft bei Buchverfilmungen der Fall ist, den Roman um einiges spannender. Zuletzt habe ich noch American Sniper gesehen, der, abgesehen von ein bisschen zu viel amerikanischem Patriotismus, echt sehenswert ist und am Schluss eventuell zu feuchten Augen führen kann.

GENOSSEN:
Einen wunderschönen winterlichen Sommerurlaub auf Teneriffa. Mitte Januar ging es für mich und meinen Surferboy zum zweiten Mal innert kurzer Zeit auf die kanarische Insel – dieses Mal in den Süden. Ein Urlaub der dringend nötig war und in vollen Zügen genossen wurde. Ein bisschen kanarischen Summervibe werde ich in den nächsten Posts noch mit euch teilen.

GEKAUFT:
Zwei warme Strickpullis – eimal in beige und einmal in grau. Da ich mir leider eingestehen musste, dass das Kapitel Winter 2016/2017 noch ein bisschen dauern wird, bin ich umso freudiger über diese beiden neuen kuscheligen Freunde. Dann einige neue Bücher und die Tagespflege-Serie Aquasource von Biotherm. Weiter habe ich meine Liebe zu Hüten entdeckt und so sind im Januar gleich zwei Modelle bei mir eingezogen – ein Filzmodell von Seeberger und ein sommerlicher Panamahut aus Stroh, den ich im Urlaub ständig getragen habe. Mein liebstes New-in im Januar war übrigens mein neues 42mm-Teleobjektiv für meine Olympus Pen, mit welchem man einfach wunderschöne Bilder machen kann.

GEDACHT:
Momentan beschäftigen mich gerade zwei Themen. Einerseits sind dies die Geschehnisse in den USA seit der Inauguration des neuen Präsidenten. Hiess es kurz nach der Wahl noch, dass der neue Staatsmann wohl seine Wahlversprechen kaum so radikal umsetzen wird, wurden wir wahrscheinlich alle unangenehm überrascht von den Dekreten und Entscheidungen, die bereits „beschlossen“ wurden. Ich beobachte und verfolge die Entwicklungen auf verschiedenen Kanälen weiterhin besorgt…
Andererseits habe ich mich in den letzten Tagen gefragt, wann es eigentlich wieder angebracht wurde einfach so Pelz zu tragen und vor allem in dem momentan zu beobachtenden Ausmass. Nach einem Besuch in der Innenstadt und einem Spaziergang durch die Innenstadt letztes Wochenende, sah ich fast an jeder zweiten Person eine Jacke mit Pelzkragen an der Kapuze. Bin ich mit dem Bewusstsein aufgewachsen das Echtpelz ein absolutes No-Go ist, hat sich diese Wahrnehmung, unbemerkt von mir, offensichtlich ganz klar geändert.

PLANS FOR THE NEXT MONTH:
Für den Februar stehen zwei Skitrips in die Berge an – der erste bereits dieses Wochenende. Weiter ist der Februar der letzte Monat in dem ich noch Teilzeit arbeite, denn für den März steht für mich eine grosse berufliche Veränderung an, auf die ich mich bereits jetzt schon super freue.

Mein Fazit für den Januar: 2017 – you have been good so far. Keep it up!