TRAVEL – Alcalá

Bis vor einem Jahr assoziierte ich die Kanaren als bevorzugte Feriendestination von deutschen und britischen Rentnern, reichen Russen, Beton-Hotel-Blocks und partywütigen Teenies. Also nicht gerade positiv.
Als es aber an die letztjährige Sommer-Urlaubsplanung ging und dieser arbeitsbedingt erst Mitte/Ende September terminiert werden konnte, ich aber umbedingt nochmals in die Wärme wollte, schlug der Surferboy, nicht ganz uneigennützig, die grösste der kanarischen Inseln, Teneriffa, vor. Ganz nach dem Motto #provemewrong wurde also fix gebucht und nach 4,5 Stunden Flug von Basel nach Tenerife Sur erreichten wir die Insel. Nach anfänglichen Akklimatisierungsschwierigkeiten meinerseits (RIESENGECKOS in der Airbnb-Wohnung welche sich absolut NICHT mit meiner panischen Angst vor kriechenden Reptilien vereinbaren liessen) waren wir sogleich von der Schönheit der Insel mit ihren diversen Landschaften und dem konstant warmen Klima begeistert. So war es eigentlich relativ schnell klar, dass wir unseren diesjährigen sommerlichen Winterurlaub ebenfalls auf der Insel des ewigen Frühlings verbringen werden.

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Unsere zweite Reise führte uns in den Süden der Insel, nach Playa de las Américas. Wurden auf dieser Seite der Insel meine oben erwähnten Klischees schon eher erfüllt, hatten wir von unserem ersten Trip bereits mitgenommen, dass Teneriffa sehr touristisch sein kann – aber nicht muss. Dies heisst, dass man diesem Massentourismus sehr gut aus dem Weg gehen kann und sich am besten ein Mietauto nimmt und damit die Insel selbst erkundet. Dabei trifft man auf wunderschöne Strände, kleine und abgelegene Fischerdörfchen, fernab von Tourismus und Trubel.
Eines dieser Dörfchen ist Alcalà, welches etwa 20 Autominuten nördlich von Playa de las Américas liegt und mit einer grossen Auswahl traditioneller Restaurants und einer ruhigen und sonnigen Badebucht begeistert. Unseren letzten Nachmittag verbrachten wir bei herrlichen 25°C mit einer erfrischenden Abkühlung im Meer und einem von Wehmut begleiteten Sundowner in diesem wunderschönen Örtchen. Diesen geniesst man übrigens mit einer unschlagbaren Sicht auf den Sonnenuntergang auf den Treppen, die zum Restaurant Sauco gehören. Solltet ihr also Teneriffa einen Besuch abstatten, kann ich euch einen Abstecher nach Alcalà mehr als empfehlen.

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9 Gedanken zu “TRAVEL – Alcalá

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