FOOD – Zitronen-Scones mit Chiasamen

Als sich am Sonntag eine liebe Freundin zum Coffeedate anmeldete, war mir klar, dass dies DIE Gelegenheit ist, mich wieder einmal in die Küche zu stellen und etwas Leckeres zu backen. Auf der Suche nach Inspiration musste ich an die Meister des nachmittäglichen Teegenusses denken und so fand ich auf Pinterest dann viele leckere Rezepte aus der britischen Kuchenmanufaktur – und da ich weder Lust hatte auf Kuchen noch Gugelhopf oder auf irgendein fancy Crème-Dessert im Weck-Glas, entschied ich mich also ganz old fashioned für Scones. Ein Klassiker der sich nicht nur bestens fürs Frühstück oder einen Brunch eignet, sondern auch eine tolle Beilage zum Kaffee (oder Tee) ist.
Heute zeige ich euch also eine frühlingshafte Neuinterpretation des leckeren Gebäcks, mit frischem Zitronensaft und Chiasamen. Perfekt zu einem luftig-schaumigen Cappuccino und feiner Erdbeer-Marmelade.

Im Vordergrund zu sehen ist ein dreieckiges Gebäck, welches auf einem Metallgitter liegt. Im Hintergrund zu sehen ist eine aufgeschnittene Zitrone, ein Teller mit Gabel, ein Zuckerdöschen und eine weitere Zitrone in leuchtender Farbe.

Rezept – Ihr braucht:

Für den Teig:

  • 350 g Weiss- oder Dinkelmehl
  • 50 g Zucker
  • 2 gehäufte Esslöffel Chiasamen
  • 2 Teelöffel Backpulver
  • eine Prise Salz
  • abgeriebene Schale einer grossen Bio-Zitrone
  • 115 g kalte und leicht harte Butter, in Würfel zerteilt
  • 2 Teelöffel frischer Zitronensaft
  • 2 grosse, leicht verquirlte Eier
  • 2-3 Esslöffel Milch

Für die Glasur:

  • 60 g Puderzucker
  • 1-2 Esslöffel Zitronensaft

Zubereitung – So geht’s:

  • Mehl, Chiasamen, Zucker, Backpulver, Salz, die abgeriebene Zitronenschale und die Butter in eine grosse Schüssel geben und so lange zwischen den Fingern zerreiben, bis ein grober, leicht stückeliger Teig entsteht.
  • Nun den Zitronensaft hinzufügen, kurz umrühren und anschliessend die Eier dazugeben. Danach mit einer Holzkelle so lange vermischen, bis die Eier schön in den Teig eingearbeitet sind. Anschliessend nacheinander einen Esslöffel Milch beigeben und rasch zu einem weichen Teig zusammenfügen. Teig flach drücken und für 30 Minuten ruhen lassen.
  • Jetzt wird der Teig auf einem mit Backpapier belegten Blech zu einem Kreis geformt und mit einem Messer in acht gleich grosse Stücke zerteilt, welche gleichmässig auf dem Blech verteilt werden. Anschliessend die Scones in die Mitte des auf 200°C vorgeheizten Ofens geben und für circa 15 Minuten backen.
  • Aus dem Ofen nehmen und für weitere 10 Minuten auf dem Blech auskühlen lassen. In der Zwischenzeit Puderzucker und Zitronensaft vermischen, bis eine glatte Glasur entsteht. Die Glasur mit einem Löffel auf den Scones verteilen – et voilà!

Das Bild zeigt eine Teigschüssel, welche auf einer Küchenwaage steht. Darin zu sehen ist ein Haufen Mehl, Chiasamen und hell leuchtender Abrieb einer Zitrone.

Das Bild zeigt einen Porzellanteller, auf diesem ist ein dreieckig geförmter Scone zu sehen und im Hintergrund eine aufgeschnittene Zitrone und ei Zuckerglas. Auf dem Teller liegt eine Gabel.

Das Bild zeigt eine kreisrunde Anordnung von dreieckig geformten Scones, welche auf einem Metallgitter liegen und mit halbrunden Zitronenschnitzen verziert sind.

Viel Spass beim Nachbacken <3

BEAUTY – Meine Erfahrungen mit dem aluminiumfreien FINE Deodorant

Auf dem Bild zu sehen sind schöne zarte Ranunkel-Blüten und noch nicht blühende Knospen. Daneben steht ein Glasdöschen mit der Aufschrift "Fine".

Dass aluminiumhaltige Deos nicht gerade gesund sind, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Sie können äusserst schädlich für unseren Körper sein und langfristig negative Folgen haben – und trotzdem werden sie rege verwendet. So auch von mir. Denn es ist unbestritten, dass aluminiumhaltige Deodorants den besten und zuverlässigsten Schutz bieten. Und obwohl auch ich mir über deren Schädlichkeit durchaus bewusst war/(bin), verwendete ich täglich ein so genanntes „Maximum Protection“-Deo. Dies nicht nur wegen einem Mangel an guten Alternativen, sondern wohl auch aus Gemütlichkeit.

Im Herbst letzten Jahres bin ich beim herumscrollen auf Instagram dann zufällig auf die Marke FINE gestossen, habe einiges darüber gelesen und als ich gesehen habe, dass die aluminiumfreie Deo-Alternative in einer Boutique in Basel erhältlich ist, war klar, dass ich diese ausprobieren muss. Und die Erfahrungen die ich damit gemacht habe, möchte ich heute mit euch teilen!

In der Mitte des Bildes findet sich ein kleines Glasdöschen mit der Aufschrift "Fine". Daneben sind schöne, zarte Ranunkel-Blüten zu sehen.

Schon auf den ersten Blick fällt auf, dass FINE kein herkömmliches Deo ist. So kommt es in einem stylischen kleinen Glasdöschen daher, in welchem sich eine crèmige Paste befindet. Diese überzeugt mit einem wohlriechenden, natürlichen Duft und wertvollen Inhaltsstoffen. Das Créme Deodorant ist zusammengesetzt aus hochwertigem Kokosnussöl und Kakao- und Sheabutter. Für den feinen Duft sorgt eine Mischung aus ätherischen Ölen wie Geranium, Vetiver, Lavendel, Teebaum und Lemongrass.
Weiter unterscheidet sich FINE auch in seiner Anwendung. So wird es mit einem mitgelieferten Holzspatel portioniert und mit der Hand aufgetragen. Diese Tatsache war für mich am Anfang ein bisschen befremdlich, jedoch gewöhnt man sich relativ schnell daran und bekommt auch ein Gespür für die benötigte Menge. Zudem ist das Deodorant nicht nur vegan, sondern ebenfalls „Made in Germany“.

Und nun zu den entscheidenden Hardfacts: FINE funktioniert. So haben die Mehrheit der Inhaltsstoffe deodorierende Eigenschaften und die ätherischen Öle wirken antibakteriell. Besonders angenehm ist übrigens der kühlende Effekt welcher das Deo hat.

In den gut vier Monaten in den ich FINE getestet habe, war ich mehr als zufrieden und hatte nie eine unangenehme Geruchsentwicklung, noch ungewünschte Nässe zu beklagen. Tempus-affine Leser haben bereits festgestellt, dass ich die vorangegangenen Zeilen in der Vergangenheit geschrieben habe. Da ich eine sehr sensible Haut habe, hat sich mit der Zeit leider eine leichte (aber doch unangenehme) Unverträglichkeit gegen das Deodorant entwickelt, welche mir eine weitere Verwendung bedauerlicherweise verunmöglicht hat. Da die Erfinderin von FINE momentan aber an einer geruchsfreien Version für sensible Haut arbeitet, ist für mich klar, dass ich, sobald dieses erhältlich ist, FINE definitiv nochmals eine Chance geben werde.

In der Zwischenzeit verwende ich wieder mein altes, aluminiumhaltiges Deo – jedoch mit einem unguten Gefühl und bin währenddessen auf der Suche nach einer anderen Alternative. Solltet ihr daran interessiert sein, werde ich auch meine zukünftigen Erfahrungen gerne mit euch teilen!

In der Mitte des Bildes findet sich ein kleines Glasdöschen mit der Aufschrift "Fine". Daneben sind schöne, zarte Ranunkel-Blüten zu sehen.

Das Bild zeigt ein kleines Glasdöschen mit Plastikdeckel von oben. Daneben sind schöne, zarte Rankunkel-Blumen zu sehen,

Erhältlich ist FINE in verschiedenen kleineren Boutiquen sowie online unter www.fine-deodorant.com. Meine Leser aus der Schweiz finden FINE unter anderem in folgenden Boutiquen:

Einzigart
Seefeldstrasse 96
8008 Zürich

Oh, you pretty things
Feldbergstrasse 37
4057 Basel

 

VISUAL DIARY – Die Basler Fasnacht

Während die Schweiz, Europa und die ganze Welt lediglich vier Jahreszeiten kennen, gibt es in Basel deren fünf. Eine fünfte Jahreszeit die zwar nur drei kurze Tage dauert, für die Mehrheit der Bewohner der Stadt aber wohl die „drey scheenste Dääg“ des Jahres sind – die Rede ist von der Basler Fasnacht. Diese ist nicht nur mit Abstand die grösste Fasnacht der Schweiz, sondern auch, aus nicht objektiver Sicht, die Schönste.
Heute möchte ich euch gerne einen Einblick in die Basler Fasnacht geben – und zwar durch das Objektiv meiner Kamera. Sowohl am Montag und am Mittwoch habe ich die Waggis-Clique meines Freundes, welcher aktiver und begeisterter Fasnächtler ist, begleitet und dabei sind rund um das Treiben in den Strassen und Gassen der Basler Altstadt schöne und farbenfrohe Eindrücke entstanden. Viel Spass damit – und für die, die die Stadt gerne einmal an den „drey scheenste Dääg“ besuchen wollen, finden sich weiter unten im Beitrag noch einige hilfreiche Tipps!

Auf dem Bild zu sehen ist ein typischer Waggis mit einer typischen Waggis-Larve. Der Waggis hat weiss-schwarze Haare, eine lange leicht gekrümmte Nase und ein grosses Gebiss. In der Hand hält er gelbe Mimosen, welche an die Besucher der Basler Fasnacht verteilt werden.

Zu sehen sind Musiker aus einer Guggemusig an der Basler Fasnacht. Die Musiker tragen Kostüme und Larven mit langen, orangen Haaren.

Auf dem Bild zu sehen sind kostümierte Fasnächtler. im Vordergrund befindet sich ein Geist mit Sichel, im Hintergrund Höllenhunde in schicken Anzügen.

Zu sehen auf dem Bild sind Menschen mit bunten Regenschirmen, im Hintergrund der Blick auf die Grossbasler Altstadt.

Das Bild zeigt eine für die Basler Fasnacht typische Laterne, welche bemalt ist und mit Sprüchen beschrieben ist. Die rote Laterne erinnert an einen chinesischen Tempel.

Facts, Facts, Facts (und einige Tipps für die Basler Fasnacht):
  • Die Basler Fasnacht beginnt jeweils am Montag um 4 Uhr morgens mit dem „Morgestraich“ und endet genau 72h Stunden später am Donnerstag um 4 Uhr mit dem „Ändstraich“. Am „Morgestraich“ werden pünktlich um 4 Uhr die Lichter in der ganzen Stadt gelöscht und die Gassen werden von den rhythmischen Klängen der Piccolos und Trommeln erfüllt. Eine Tolle Sicht auf den Morgestraich erlebt ihr übrigens am Spalenberg.
  • Am  Montag und am Mittwoch findet jeweils ab 13:30 Uhr ein Cortège (Umzug) statt – bei diesem ziehen die Tambouren, Pfeiffer, Waggis-Cliquen und Guggenmusiken entlang einer bestimmten Route durch die Strassen von Gross- und Kleinbasel.
  • Nach dem Cortège wird beim „Gässle“ die Grossbasler Altstadt mit ihren verwinkelten Gässchen erkundet. Dabei geniesst man das bunte Treiben an verschiedensten Plätzen und mit ein bisschen Glück findet man sogar einen Platz in einem der beliebten Kellern der alten Basler Häuser, welche jeweils zur Fasnacht ihre Türen öffnen und die Gäste mit leckerem Essen versorgen.
  • Auch kulinarisch hat die Basler Fasnacht so einiges zu bieten. Die typische Verpflegung während der „drey scheenste Dääg“ sind Mehlsuppe, Zwiebel- und Käsewähe.
  • Ein bisschen Terminologie: In Basel heissen Konfetti „Räppli“, Masken sind „Larven“ und die Verkleidung nennt sich „Kostüm“.
  • Kostümiert sind in Basel übrigens nur aktive Teilnehmer der Fasnacht – und Kinder.
  • Geschminkte Gesichter, Pappnasen, laute Partymusik und übrigens auch übermässiges betrunken sein sind an der Basler Fasnacht verpönt.
  • Um in den vollen Genuss der Fasnacht zu kommen, tragen die Zuschauer jeweils ein „Blagedde“. Mit dem Kauf einer solchen werden die aktiven Fasnächtler nicht nur finanziell unterstützt, im Gegenzug dafür, erhält man von den Waggis Rosen, Mimöschen, allerlei Gemüse und Bonbons.

Auf dem Bild zu sehen sind bunte Bonbons, welche an der Fasnacht von den Waggis an die Zuschauer verteilt werden.

Das Bild zeigt eine, am Strassenrand abgestellte, Trommel, welche von begeisterten Tambouren an der Basler Fasnacht gespielt wird.

Auf dem Bild zu sehen sind mehrere Waggis. Im Vordergrund tanzen silber-glänzende Konfetti im Wind.

FOOD – Rote Beete Flammkuchen mit Ziegenkäse

Bis vor Kurzem war ich noch fest davon überzeugt, dass die knollenartige Rote Beete und ich niemals kulinarische Freunde werden würden. Eine Abneigung welche wohl auf ein Kindheitstrauma zurückgeführt werden kann, bestehend aus gekochtem Randensalat mit viel Essig und Kümmel, welcher in den Wintermonaten gefühlt jeden Tag gekocht wurde und von meinem jüngeren Ich jeweils strikte auf dem Teller vernachlässigt wurde.

So sollte es also knapp 20 Jahre dauern, bis ich der Roten Beete eine zweite Chance gab und musste sogleich feststellen, dass diese ohne Essig und Kümmel ein echter Leckerbissen ist. Scheinbar sollen sich mit dem Alter ja die Geschmackssensoren weiterentwickeln und so ist es nun, dass ich von der Rübe momentan kaum genug bekommen kann. Ob als Risotto, als Beigabe zum selbstgemachten Hummus oder in der Form eines Flammkuchens – I’m in!

Flammkuchen mit Roter Beete, Ziegenfrischkäse und zerbröseltem Fetakäse

Flammkuchen mit Roter Beete, Ziegenfrischkäse und zerbröseltem Fetakäse

Flammkuchen mit Roter Beete, Ziegenfrischkäse und zerbröseltem Fetakäse

Rezept:

Wenn es die Zeit zulässt, dann mache ich den Teig für meinen Flammkuchen jeweils selbst. Für diesen braucht ihr:

  • 2 EL Olivenöl
  • 125 ml Wasser
  • 1 Prise Salz
  • 250 g Weiss- oder Dinkelmehl

Nun alle Zutaten zusammenfügen und so lange kneten, bis ein glatter und geschmeidiger Teig entsteht. Da im Teig keine Hefe ist, kann er sofort verarbeitet werden.

Der dünn ausgewallte Teig wird nun mit folgenden Zutaten belegt:

  • 1 Rote Beete, in feine Scheiben geschnitten
  • 150 g Ziegenfrischkäse
  • Walnüsse
  • Agavendicksaft oder Honig
  • Salz, Pfeffer
  • Feta

Der Ziegenfrischkäse wird mit einem Löffel gleichmässig auf der Unterlage verteilt, danach werden die Rote Beete-Scheiben leicht überlappend geschichtet, die Walnüsse zerkleinert, mit Salz und Pfeffer gewürzt und anschliessend mit Agavendicksaft oder Honig beträufelt.

Danach in die untere Hälfte des auf 220°C vorgeheizten Ofens geben und für circa 20 Minuten backen. Anschliessend den zerbröckelten Feta darauf garnieren und fertig ist der Spass – Bon appétit!

2 out of 12: MY MONTHLY RECAP

Bereits Ende Januar fiel mir beim Schreiben meiner Monats-Review auf, dass es gar nicht so einfach ist, eine entsprechende Einleitung für eine solche Rubrik zu finden. Scheinbar tendieren wir dazu, wenn wir über einen vergangenen Monat reminiszieren, als Erstes daran zu denken, wie schnell ein solcher vergangen ist. Und seien wir mal ehrlich, dies zu lesen, interessiert etwa gleich, wie der Small Talk über das Wetter mit einem neuen Arbeitskollegen (nämlich gar nicht!). Trotzdem sticht der Februar wohl als derjenige Monat heraus, der nicht nur gefühlt am schnellsten vorbei ist, sondern dank seiner reduzierten Anzahl Tage auch effektiv der Kürzeste von allen ist. Yay! Was mich also in den letzten 28 Tagen so beschäftigt, gefreut und mir gefallen hat, verrate ich euch in meiner Februar-Recap:

recap217

GELESEN: 
Der Februar war nicht ganz so leseintensiv wie geplant. So habe ich lediglich Martin Suters neues Buch „Elefant“ beendet, gar regelrecht verschlungen. Für mich ein weiteres Meisterwerk des Schweizer Autors, welches umbedingt gelesen werden MUSS. Mehrmals dachte ich beim Lesen, dass mir eine solche Geschichte doch auf einfach einmal einfallen müsste – da ich ja Literatur studiert habe, warte ich immer noch auf die zündende Idee, um endlich auch einmal ein Buch zu schreiben. Momentan lese ich gerade „Lila Lila“, ein älteres Werk von Suter und ein Fachbuch über SEO.

GENOSSEN:
Einerseits viel leckeres, selbstgemachtes Essen. So habe ich eine neue Zuneigung zu Roter Beete entwickelt und probiere mich gerade durch jegliche Variation. Eines meiner neu entdeckten Lieblingsrezepte werde ich übrigens in den nächsten Tagen hier mit euch teilen. Andererseits zwei verlängerte Wochenenden in den verschneiten Bergen mit super sonnigem Wetter und viel Spass auf den Skiern.

GEKAUFT:
Die wohl grösste Investition die ich im Februar getätigt habe, ist eine in meine Gesundheit. Nach langem hin und her überlegen, habe ich mir vor knapp drei Wochen dazu entschieden, eine Mitgliedschaft in einem Gym zu lösen. Da das letzte Jahr wegen meinem Studienabschluss sportlich eher lau ausfiel, habe ich mir für die Zeit nach meinen Prüfungen fest vorgenommen, wieder regelmässig Joggen zu gehen. Schnell musste ich aber feststellen, dass mir dabei mein Anstrengungsasthma, welches vor allem in den kühlen Monaten sehr ausgeprägt ist, ein Strich durch die Rechnung machte. Also habe ich mich ein bisschen umgehört und mich schlussendlich für ein Studio entschieden, welches nicht nur ganz in meiner Nähe liegt, sondern ebenfalls ein tolles Wellness-Angebot hat. #bikinibody2017 – here I come ;)

LIFE:
Mit dem Beginn des neuen Monats, steht für mich beruflich eine neue und spannende Herausforderung an. Die letzten 3,5 Jahre habe ich neben meinem Studium als Texterin und Content Managerin im Online-Shop eines grossen Schweizer Detailhändlers gearbeitet. Eine intensive Zeit, in der ich unglaublich viel gelernt habe und auch eine grosse Weiterentwicklung in meiner Persönlichkeit gemacht habe, geprägt von vielen lustigen Momenten und tollen, inspirierenden Arbeitskollegen, die mit der Zeit zu geschätzten Freunden wurden. Zum 1. März also habe ich meine neue Stelle als Praktikantin in der Online Kommunikation angefangen, in einer neuen Branche, die zu entdecken und kennenzulernen ich sehr gespannt bin.

PLANS FOR THE NEXT MONTH:
Nebst der Akklimatisation in meinem neuen Job steht für den März noch nicht viel an. Ein Highlight auf welches ich mich schon total freue, ist die herannahende Basler Fasnacht. Pünktlich um 4 Uhr Morgens nächsten Montag ist es so weit und mit dem „Morgestraich“ beginnen die „drey scheenschte dääg“. Ihr müsst nämlich wissen, dass meine Heimatstadt Basel eine ganz eigene Fasnachtskultur besitzt und die Basler einfach fasnachtsverrückt sind. Als teils leidgeplagte Freundin eines aktiven Fasnächtslers bleibt mir natürlich nichts anderes übrig, als mich dieser Euphorie anzuschliessen. Zum sechsten Mal in Folge begleite ich die Waggis-Clique meines Freundes auch dieses Jahr mit meiner Kamera und werde so bestimmt genügend Material haben, um euch in einem folgenden Post die kulturträchtige Basler Fasnacht näher zu bringen.

Nach so viel Text wünsche ich euch nun alles Gute für den neuen Monat, welcher ja meteorologisch der erste Frühlingsmonat ist <3