BEAUTY – Meine Erfahrungen mit dem aluminiumfreien FINE Deodorant

Auf dem Bild zu sehen sind schöne zarte Ranunkel-Blüten und noch nicht blühende Knospen. Daneben steht ein Glasdöschen mit der Aufschrift "Fine".

Dass aluminiumhaltige Deos nicht gerade gesund sind, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Sie können äusserst schädlich für unseren Körper sein und langfristig negative Folgen haben – und trotzdem werden sie rege verwendet. So auch von mir. Denn es ist unbestritten, dass aluminiumhaltige Deodorants den besten und zuverlässigsten Schutz bieten. Und obwohl auch ich mir über deren Schädlichkeit durchaus bewusst war/(bin), verwendete ich täglich ein so genanntes „Maximum Protection“-Deo. Dies nicht nur wegen einem Mangel an guten Alternativen, sondern wohl auch aus Gemütlichkeit.

Im Herbst letzten Jahres bin ich beim herumscrollen auf Instagram dann zufällig auf die Marke FINE gestossen, habe einiges darüber gelesen und als ich gesehen habe, dass die aluminiumfreie Deo-Alternative in einer Boutique in Basel erhältlich ist, war klar, dass ich diese ausprobieren muss. Und die Erfahrungen die ich damit gemacht habe, möchte ich heute mit euch teilen!

In der Mitte des Bildes findet sich ein kleines Glasdöschen mit der Aufschrift "Fine". Daneben sind schöne, zarte Ranunkel-Blüten zu sehen.

Schon auf den ersten Blick fällt auf, dass FINE kein herkömmliches Deo ist. So kommt es in einem stylischen kleinen Glasdöschen daher, in welchem sich eine crèmige Paste befindet. Diese überzeugt mit einem wohlriechenden, natürlichen Duft und wertvollen Inhaltsstoffen. Das Créme Deodorant ist zusammengesetzt aus hochwertigem Kokosnussöl und Kakao- und Sheabutter. Für den feinen Duft sorgt eine Mischung aus ätherischen Ölen wie Geranium, Vetiver, Lavendel, Teebaum und Lemongrass.
Weiter unterscheidet sich FINE auch in seiner Anwendung. So wird es mit einem mitgelieferten Holzspatel portioniert und mit der Hand aufgetragen. Diese Tatsache war für mich am Anfang ein bisschen befremdlich, jedoch gewöhnt man sich relativ schnell daran und bekommt auch ein Gespür für die benötigte Menge. Zudem ist das Deodorant nicht nur vegan, sondern ebenfalls „Made in Germany“.

Und nun zu den entscheidenden Hardfacts: FINE funktioniert. So haben die Mehrheit der Inhaltsstoffe deodorierende Eigenschaften und die ätherischen Öle wirken antibakteriell. Besonders angenehm ist übrigens der kühlende Effekt welcher das Deo hat.

In den gut vier Monaten in den ich FINE getestet habe, war ich mehr als zufrieden und hatte nie eine unangenehme Geruchsentwicklung, noch ungewünschte Nässe zu beklagen. Tempus-affine Leser haben bereits festgestellt, dass ich die vorangegangenen Zeilen in der Vergangenheit geschrieben habe. Da ich eine sehr sensible Haut habe, hat sich mit der Zeit leider eine leichte (aber doch unangenehme) Unverträglichkeit gegen das Deodorant entwickelt, welche mir eine weitere Verwendung bedauerlicherweise verunmöglicht hat. Da die Erfinderin von FINE momentan aber an einer geruchsfreien Version für sensible Haut arbeitet, ist für mich klar, dass ich, sobald dieses erhältlich ist, FINE definitiv nochmals eine Chance geben werde.

In der Zwischenzeit verwende ich wieder mein altes, aluminiumhaltiges Deo – jedoch mit einem unguten Gefühl und bin währenddessen auf der Suche nach einer anderen Alternative. Solltet ihr daran interessiert sein, werde ich auch meine zukünftigen Erfahrungen gerne mit euch teilen!

In der Mitte des Bildes findet sich ein kleines Glasdöschen mit der Aufschrift "Fine". Daneben sind schöne, zarte Ranunkel-Blüten zu sehen.

Das Bild zeigt ein kleines Glasdöschen mit Plastikdeckel von oben. Daneben sind schöne, zarte Rankunkel-Blumen zu sehen,

Erhältlich ist FINE in verschiedenen kleineren Boutiquen sowie online unter www.fine-deodorant.com. Meine Leser aus der Schweiz finden FINE unter anderem in folgenden Boutiquen:

Einzigart
Seefeldstrasse 96
8008 Zürich

Oh, you pretty things
Feldbergstrasse 37
4057 Basel

 

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6 Gedanken zu “BEAUTY – Meine Erfahrungen mit dem aluminiumfreien FINE Deodorant

  1. Reaktionen auf FINE sind zu 99% Reaktionen auf das darin enthaltene Natron, auf das es selten allergische Reaktionen gibt. Tatsächlich ist die Entwicklung einer natronfreien (und ätherischen Öle freien) Version in den letzten Zügen. Ich hoffe mit einer Markteinführung im Mai.
    Liebe Grüße! Judith

    Gefällt 1 Person

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