FOOD – Bunte Quinoa Bowl mit Basilikum-Vinaigrette

Auf dem Bild zu sehen ist eine Quinoa Bowl mit leckeren Zutaten wie Mais, Avocado, Tomaten, Gurken und Ruccola. Nebst der Bowl liegen Basilikumblätter und Tomaten zur Dekoration und ein Glas mit einer Basilikum-Vinaigrette.

Passend zu den 26 sommerlichen Grad die heute in Basel erwartet werden, möchte ich dieses Rezept für eine bunte und super leckere Quinoa Bowl mit euch teilen. Das gute an solchen Bowls ist ja, dass je nach Gusto alles darin Platz finden kann. Genau aus diesem Grund eignen sich Lunch-Bowls auch perfekt zur Resteverwertung für Gemüse, welches gerade noch so in eurem Kühlschrank rumliegt. Sie sind zudem super schnell zubereitet und dank den vielfältigen Kombinationsmöglichkeiten, von Früchten, Gemüse, Salate oder einer Base wie Reis, Linsen oder Quinoa, auch reich an wertvollen Vitaminen, Nährstoffen und Balaststoffen. Ihr seht also, Regeln gibt es bei solchen Bowls keine: Alles was schmeckt und gerade vorrätig ist, kommt in die Schüssel.

Wenn ihr also ein bisschen Abwechslung in eure Menüplanung bringen wollt, dann solltet ihr diese Quinoa Bowl unbedingt ausprobieren – vor allem die Basilikum-Vinaigrette ist ein echtes Gedicht. I tell you!

Zutaten für die bunte Quinoa Bowl:

  • eine Bowl oder einen tiefen Suppenteller
  • 300g weisser Quinoa
  • Ruccola (oder alternativ eine andere Salatsorte wie Babyspinat oder Lattich)
  • Gelbe, orange und rote Cherry-Tomaten
  • eine halbe Avocado
  • ein Stück einer Salatgurke
  • ein Pfirsich
  • Mais

Für die Basilikum-Vinaigrette braucht ihr zudem:

  • ca. 100g frische Basilikumblätter
  • 2 TL frisch gepresster Zitronensaft
  • 2 EL weisser Balsamico-Essig
  • 4 EL Olivenöl
  • Salz und Pfeffer zum Abschmecken

Zu Beginn den Quinoa nach Anleitung kochen und auskühlen lassen. Nun werden die einzelnen Zutaten wie Gurke, Pfirsich, Avocado und Tomaten in Stücke geschnitten. Der gewaschene Ruccola bildet die Grundlage unserer Bowl und wird in dieser verteilt. Anschliessend werden die einzelnen Zutaten darauf angerichtet,

Für die Basilikum-Vinaigrette werden Basilikumblätter, Zitronensaft, Balsamico-Essig und Olivenöl in einem Mixer geben und so lange mixen, bis die Vinaigrette eine cremige Konsistenz annimmt. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Dressing auf der Bowl verteilen et voilà, bon appetit!

Auf dem Bild zu sehen ist eine Quinoa Bowl mit leckeren Zutaten wie Mais, Avocado, Tomaten, Gurken und Ruccola. Nebst der Bowl liegen Basilikumblätter und hölzerne Kochlöffel zur Dekoration.

Auf dem Bild zu sehen ist eine Quinoa Bowl mit leckeren Zutaten wie Mais, Avocado, Tomaten, Gurken und Ruccola

Auf dem Bild zu sehen ist eine Quinoa Bowl mit leckeren Zutaten wie Mais, Avocado, Tomaten, Gurken und Ruccola. Nebst der Bowl liegen Basilikumblätter und hölzerne Kochlöffel zur Dekoration.

FOOD – Selbstgemachte Bagels Part 2

Nachdem ich euch in meinem letzten Blogpost bereits mein neustes Liebling-Bagelrezept und zwei leckere Sandwich-Variationen gezeigt habe, möchte ich heute nochmals zwei super leckere Rezepte vorstellen, wie man das Loch-Gebäck zubereiten kann. Viel Spass damit!

Auf dem Bild zu sehen sind leckere, runde Bagels welche belegt sind mit frischen Zutaten.

Fruchtiger Zimt-Frühstücksbagel mit Frischkäse und Beeren:

Für den Frühstücksbagel wird eine Zimt/Zucker-Mischung in das Grundrezept eingearbeitet und so lange geknetet, bis der Kristallzucker verflüssigt ist. Danach eine Handvoll getrockneter Cranberries hinzufügen und nochmals kneten. Anschliessend im siedenden Wasser für zwei Minuten kochen und bei 220° Celsius für 20 Minuten im Ofen backen. Mit Frischkäse bestreichen und mit leckeren Beeren belegen – mir persönlich schmeckt die Kombi am Besten mit frischen Himbeeren. Der perfekte Start in den Tag – yumm!

Das Bild zeigt einen aufgeschnittenen Zimtbagel mit Frischkäse und Blaubeeren.

Das Bild zeigt einen aufgeschnittenen Zimtbagel mit Frischkäse und Himbeeren.

Das Bild zeigt einen aufgeschnittenen Zimtbagel mit Frischkäse, Himbeeren und Blaubeeren.

Sesambagel mit Basilikum-Pesto, Brie, Ruccola, Walnüssen und Honig

Diese Variation ist definitiv mein Favorit. Die Kombination des würzigen Bries, des scharfen Rucolas, des Pestos und des süssen Honigs ist einfach ein Gedicht. Die Zubereitung ist ganz einfach: Den Bagel aufschneiden, mit Butter und Pesto bestreichen und dann mit dünn geschnittenen Camembert-Scheiben belegen. Danach mit frischem Rucola toppen, Honig darüber geben und einige Walnüsse und Cranberries darüber streuen. Enjoy! 

Das Bild zeigt einen aufgeschnittenen Sesam-Bagel mit Pesto, Camembert, Rucola und Walnüssen.

Das Bild zeigt einen aufgeschnittenen Sesam-Bagel mit Pesto, Camembert, Rucola und Walnüssen.

Das Bild zeigt einen aufgeschnittenen Sesam-Bagel mit Pesto, Camembert, Rucola und Walnüssen.

Seid ihr auch so grosse Bagel-Fans wie ich? Ich wünsche euch einen schönen Sonntag und einen guten Start in die neue Woche <3

FOOD – Selbstgemachte Bagels Part 1

Etwas das ich definitiv an den USA liebe? Das Essen! (Ihre Politik – momentan eher nicht). Während meines Au Pair-Aufenthaltes vor einigen Jahren im wunderschönen Bundesstaat Wisconsin habe ich also so einige typisch amerikanische Leckereien kennen- und lieben gelernt. Neben den weltbesten Spareribs, saftigen Burgern von Culvers und süss-klebrigen S’mores, insbesondere auch Bagels. Und seit jeher bin ich auf der Suche nach Bagels, welche auch nur im geringsten mit der amerikanischen Version mithalten können. Meine Odyssee führte mich von einem  kulinarisch unbefriedigenden Tiefkühlbagel zum nächsten und kein einziger war luftig, leicht und vergleichbar mit meinem persönlichen American-Bagel-Dream.

Also beschloss ich letztes Wochenende dass es nun Zeit ist, DAS perfekte Rezept zu suchen und mich selbst in die Küche zu stellen und dieses auszuprobieren. Und was soll ich sagen? Halleluja – die Bagels wurden einfach nur gut. Damit auch ihr dem vollendeten Bagel-Genuss ein Stück näher kommt, möchte ich heute mit euch das Grundrezept und zwei weitere Zubereitungsmöglichkeiten teilen – und weil ich vor lauter Bagel-Euphorie kaum mehr zu stoppen war, findet ihr im nächsten Post am Sonntag gleich nochmals zwei Vorschläge, wie man das gottähnliche Gebäck belegen kann.

Auf dem Bild zu sehen sind Bagels - ein rundes Gebäck mit einem typischen Loch in der Mitte. Die Bagels sind belegt mit runden Mohnsamen und länglichen Sesamkörnern.

Auf dem Bild zu sehen sind Bagels - ein rundes Gebäck mit einem typischen Loch in der Mitte. Die Bagels sind belegt mit runden Mohnsamen und länglichen Sesamkörnern.

Für das super einfache und schnell zubereitete Grundrezept braucht ihr: 
  • 2 TL Trockenhefe
  • 1,5 EL Kristall- oder Rohzucker
  • 300 ml warmes Wasser
  • 500 g Weissmehl
  • 1,5 TL Salz
  • Toppings eurer Wahl: Mohnsamen, Sesamkörner, Cranberries, Rosinen, Zimt etc.
Zubereitung – So geht’s:
  • Hefe und Zucker in 120 ml warmes Wasser geben. Für circa 5 Minuten ruhen lassen und danach so lange rühren, bis sich alles aufgelöst hat.
  • Mehl und Salz in einer grossen Schüssel mischen und in eine kleine Kuhle die Hefe-Zucker-Wasser Mischung geben. Anschliessend mit dem Rest des Wassers den Teig so lange kneten, bis ein glatter und feuchter Teig entsteht.
  • Den Teig mit einem nassen Geschirrtuch für circa eine Stunde an der Wärme ruhen lassen, bis dieser um das Doppelte aufgegangen ist. Den Teig nun leicht flach klopfen und für weitere 10 Minuten stehen lassen.
  • Jetzt wird der luftige Teig in acht gleich grosse Stücke unterteilt, welche jeweils zu einer runden, straffen Kugel geformt werden.
  • Um das typische Loch in den Bagel zu kriegen, mit einem bemehlten Finger vorsichtig ein Loch in die Mitte der Kugel formen.  Das Loch sollte circa einen Drittel so gross sein, wie der Durchmesser des Bagels.
  • Nun werden die Kugeln auf ein Blech gelegt und zugedeckt weitere 10 Minuten ziehen lassen. In der Zwischenzeit kann der Backofen auf 220° Celsius vorgeheizt werden.
  • In einem grossen Topf wird nun Wasser erhitzt, in welchem die Bagels für jeweils circa 2 Minuten auf jeder Seite kurz gesiedet werden – dies sorgt dafür, dass sie ihre Form behalten und super luftig werden.
  • Anschliessend in das gewünschte Topping dippen und für 20 Minuten in den Ofen geben, bis die Bagels eine goldbraune Farbe angenommen haben.

Fertig gebacken, werden die Bagels auf einem Gitter ausgekühlt und danach nach Lust und Laune belegt. Zwei Vorschläge wie ihr eure Bagels zubereiten könnt, möchte ich jetzt mit euch teilen:

Frühlingshafter Sesambagel mit Hüttenkäse, Radieschen und Kresse:

Für diese leckere Variation wird der Bagel aufgeschnitten und mit Butter und Hüttenkase bestrichen. Anschliessend die Radieschen in dünne Scheibchen schneiden und zusammen mit der Kresse auf den Bagel geben. So good!

Das Bild zeigt einen Sesambagel welcher belegt ist mit Hüttenkäse, Radieschen-Scheiben und leckerem Kresse. Im Hintergrund wurden drei Radieschen inklusive Stauden drapiert und im Vordergrund ist goldenes Besteck zu sehen.

Das Bild zeigt einen Sesambagel welcher belegt ist mit Hüttenkäse, Radieschen-Scheiben und leckerem Kresse. Im Vordergrund wurden drei Radieschen inklusive Stauden drapiert.

Das Bild zeigt einen Sesambagel welcher belegt ist mit Hüttenkäse, Radieschen-Scheiben und leckerem Kresse. Im Hintergrund wurden drei Radieschen inklusive Stauden drapiert und im Vordergrund ist goldenes Besteck zu sehen.

Gesunder Mohnbagel mit Frischkäse,  Avocado und Tomaten:

Wer wie ich nur selten auf das sonntägliche Avocado-Brot verzichten kann, sollte diese Variante mit einem selbstgemachten, frischen Bagel unbedingt ausprobieren. Der Bagel wird mit Butter und Frischkäse bestrichen und mit einer aufgeschnittenen Avocado und Cherry-Tomaten belegt. Anschliessend mit Pfeffer und Salz würzen und zu einem weichen 3-Minuten Ei und einem Cappuccino geniessen. Enjoy!

Auf dem Bild zu sehen ist ein aufgeschnittener Mohnbagel, welcher mit Frischkäse, Avocado-Scheibchen und Cherry-Tomaten belegt ist.

Auf dem Bild zu sehen ist ein aufgeschnittener Mohnbagel, welcher mit Frischkäse, Avocado-Scheibchen und Cherry-Tomaten belegt ist.

Auf dem Bild zu sehen ist ein aufgeschnittener Mohnbagel, welcher mit Frischkäse, Avocado-Scheibchen und Cherry-Tomaten belegt ist.

Nun wünsche ich euch viel Spass beim Nachbacken, Belegen und Geniessen. Wenn ihr noch ein bisschen mehr Inspiration für leckere Bagel-Sandwiches sucht, dann solltet ihr umbedingt am Sonntag nochmals auf dem Blog vorbeischauen <3

FOOD – Zitronen-Scones mit Chiasamen

Als sich am Sonntag eine liebe Freundin zum Coffeedate anmeldete, war mir klar, dass dies DIE Gelegenheit ist, mich wieder einmal in die Küche zu stellen und etwas Leckeres zu backen. Auf der Suche nach Inspiration musste ich an die Meister des nachmittäglichen Teegenusses denken und so fand ich auf Pinterest dann viele leckere Rezepte aus der britischen Kuchenmanufaktur – und da ich weder Lust hatte auf Kuchen noch Gugelhopf oder auf irgendein fancy Crème-Dessert im Weck-Glas, entschied ich mich also ganz old fashioned für Scones. Ein Klassiker der sich nicht nur bestens fürs Frühstück oder einen Brunch eignet, sondern auch eine tolle Beilage zum Kaffee (oder Tee) ist.
Heute zeige ich euch also eine frühlingshafte Neuinterpretation des leckeren Gebäcks, mit frischem Zitronensaft und Chiasamen. Perfekt zu einem luftig-schaumigen Cappuccino und feiner Erdbeer-Marmelade.

Im Vordergrund zu sehen ist ein dreieckiges Gebäck, welches auf einem Metallgitter liegt. Im Hintergrund zu sehen ist eine aufgeschnittene Zitrone, ein Teller mit Gabel, ein Zuckerdöschen und eine weitere Zitrone in leuchtender Farbe.

Rezept – Ihr braucht:

Für den Teig:

  • 350 g Weiss- oder Dinkelmehl
  • 50 g Zucker
  • 2 gehäufte Esslöffel Chiasamen
  • 2 Teelöffel Backpulver
  • eine Prise Salz
  • abgeriebene Schale einer grossen Bio-Zitrone
  • 115 g kalte und leicht harte Butter, in Würfel zerteilt
  • 2 Teelöffel frischer Zitronensaft
  • 2 grosse, leicht verquirlte Eier
  • 2-3 Esslöffel Milch

Für die Glasur:

  • 60 g Puderzucker
  • 1-2 Esslöffel Zitronensaft

Zubereitung – So geht’s:

  • Mehl, Chiasamen, Zucker, Backpulver, Salz, die abgeriebene Zitronenschale und die Butter in eine grosse Schüssel geben und so lange zwischen den Fingern zerreiben, bis ein grober, leicht stückeliger Teig entsteht.
  • Nun den Zitronensaft hinzufügen, kurz umrühren und anschliessend die Eier dazugeben. Danach mit einer Holzkelle so lange vermischen, bis die Eier schön in den Teig eingearbeitet sind. Anschliessend nacheinander einen Esslöffel Milch beigeben und rasch zu einem weichen Teig zusammenfügen. Teig flach drücken und für 30 Minuten ruhen lassen.
  • Jetzt wird der Teig auf einem mit Backpapier belegten Blech zu einem Kreis geformt und mit einem Messer in acht gleich grosse Stücke zerteilt, welche gleichmässig auf dem Blech verteilt werden. Anschliessend die Scones in die Mitte des auf 200°C vorgeheizten Ofens geben und für circa 15 Minuten backen.
  • Aus dem Ofen nehmen und für weitere 10 Minuten auf dem Blech auskühlen lassen. In der Zwischenzeit Puderzucker und Zitronensaft vermischen, bis eine glatte Glasur entsteht. Die Glasur mit einem Löffel auf den Scones verteilen – et voilà!

Das Bild zeigt eine Teigschüssel, welche auf einer Küchenwaage steht. Darin zu sehen ist ein Haufen Mehl, Chiasamen und hell leuchtender Abrieb einer Zitrone.

Das Bild zeigt einen Porzellanteller, auf diesem ist ein dreieckig geförmter Scone zu sehen und im Hintergrund eine aufgeschnittene Zitrone und ei Zuckerglas. Auf dem Teller liegt eine Gabel.

Das Bild zeigt eine kreisrunde Anordnung von dreieckig geformten Scones, welche auf einem Metallgitter liegen und mit halbrunden Zitronenschnitzen verziert sind.

Viel Spass beim Nachbacken <3

FOOD – Rote Beete Flammkuchen mit Ziegenkäse

Bis vor Kurzem war ich noch fest davon überzeugt, dass die knollenartige Rote Beete und ich niemals kulinarische Freunde werden würden. Eine Abneigung welche wohl auf ein Kindheitstrauma zurückgeführt werden kann, bestehend aus gekochtem Randensalat mit viel Essig und Kümmel, welcher in den Wintermonaten gefühlt jeden Tag gekocht wurde und von meinem jüngeren Ich jeweils strikte auf dem Teller vernachlässigt wurde.

So sollte es also knapp 20 Jahre dauern, bis ich der Roten Beete eine zweite Chance gab und musste sogleich feststellen, dass diese ohne Essig und Kümmel ein echter Leckerbissen ist. Scheinbar sollen sich mit dem Alter ja die Geschmackssensoren weiterentwickeln und so ist es nun, dass ich von der Rübe momentan kaum genug bekommen kann. Ob als Risotto, als Beigabe zum selbstgemachten Hummus oder in der Form eines Flammkuchens – I’m in!

Flammkuchen mit Roter Beete, Ziegenfrischkäse und zerbröseltem Fetakäse

Flammkuchen mit Roter Beete, Ziegenfrischkäse und zerbröseltem Fetakäse

Flammkuchen mit Roter Beete, Ziegenfrischkäse und zerbröseltem Fetakäse

Rezept:

Wenn es die Zeit zulässt, dann mache ich den Teig für meinen Flammkuchen jeweils selbst. Für diesen braucht ihr:

  • 2 EL Olivenöl
  • 125 ml Wasser
  • 1 Prise Salz
  • 250 g Weiss- oder Dinkelmehl

Nun alle Zutaten zusammenfügen und so lange kneten, bis ein glatter und geschmeidiger Teig entsteht. Da im Teig keine Hefe ist, kann er sofort verarbeitet werden.

Der dünn ausgewallte Teig wird nun mit folgenden Zutaten belegt:

  • 1 Rote Beete, in feine Scheiben geschnitten
  • 150 g Ziegenfrischkäse
  • Walnüsse
  • Agavendicksaft oder Honig
  • Salz, Pfeffer
  • Feta

Der Ziegenfrischkäse wird mit einem Löffel gleichmässig auf der Unterlage verteilt, danach werden die Rote Beete-Scheiben leicht überlappend geschichtet, die Walnüsse zerkleinert, mit Salz und Pfeffer gewürzt und anschliessend mit Agavendicksaft oder Honig beträufelt.

Danach in die untere Hälfte des auf 220°C vorgeheizten Ofens geben und für circa 20 Minuten backen. Anschliessend den zerbröckelten Feta darauf garnieren und fertig ist der Spass – Bon appétit!

FOOD: Karotten-Kokos-Ingwer Suppe

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Für eine Suppe in der Superkombi Karotten, Kokos und Ingwer gibt es momentan so einige Gründe. Da wär ziemlich naheliegend zum Beispiel Hunger. Oder die eisigen Minustemperaturen, der saisonal bedingt erhöhte Vitamin C-Bedarf oder ein neu erworbener Pürierstab. Genau Pürierstab – und zwar der meiner lieben Arbeitskollegin. Und da diese in den vergangenen Wochen regelrecht in einen Pürierwahn geraten ist und alles zu Suppe verarbeiten wollte was ihr vor die Augen kam, meinte sie letztens zu mir, dass ich doch bitte mal ein pürierstabfreundliches Rezept auf meinem Blog teilen soll. Und da dein Wille, liebe Anika, mein Befehl ist, teile ich heute mit euch eines meiner liebsten Suppenrezepte, welches ich meiner Arbeitskollegin widme. Viel Spass beim Pürieren!

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Als Hauptgang für zwei Personen braucht ihr:

  • 500g Karotten
  • ein ca. 4cm grosses Stück frischen Ingwer
  • 200ml Kokosmilch
  • 500ml Gemüsebrühe
  • eine Zwiebel
  • Salz, Pfeffer, Curry, Paprika und Muskat zum Abschmecken
  • Granatapfelkerne und Kernenmischung zur Dekoration
  • Crème fraîche
  • 2 EL Rapsöl

Und so geht’s:

  • Zwiebeln in kleine Würfel schneiden und mit dem geschälten und fein gehackten Ingwer in einem suppenkonformen Topf glasig dünsten.
  • Karotten schälen, in Stücke schneiden und ebenfalls kurz anschwitzen. Anschliessend mit der Gemüsebrühe ablöschen und den Topf mit einem Deckel zudecken.
  • Nun lasse ich das Ganze circa für 30 Minuten auf mittlerer Stufe köcheln und überprüfe jeweils, ob noch genügend Brühe vorhanden ist – die Flüssigkeit sollte jeweils gerade die Karotten abdecken. Nach Bedarf kann zusätzlich noch Flüssigkeit hinzugegeben werden.
  • Sind die Karotten weich gekocht, kommt an dieser Stelle nun der grosse Einsatz des Pürierstabes. Mit diesem wird die Suppe nun fein püriert. Anschliessend die Kokosmilch hinzugeben, nochmals kurz erwärmen und mit Salz, Pfeffer, Curry, Paprika und Muskat je nach Gusto würzen.
  • Nun wird die Suppe mit einem Löffel Crème fraîche angerührt und mit Kernen und einigen Granatapfelkernen serviert.

Viel Spass beim Nachkochen und Bon Appétit <3

FOOD – Penne mit grünem Spargel und Zitronen-Pesto

Et voilà: Spargelrezept zum Zweiten. Diese Variation aus gesunder Dinkelpasta und saisonalem grünen Spargel ist mein neu entdeckter Favorit. Die Kombination aus dem knackigen, angebratenem Gemüse und dem mediterranen Touch des leichten Basilikum-Pestos, macht das Gericht zu einem echten Geschmackserlebnis. Unkompliziert und einfach in der Zubereitung, überzeugt es mit viel Geschmack und wird vorzugsweise serviert zu einem kühlen Gutedel aus dem Markgräflerland, der dem Gericht eine sommerliche Leichtigkeit verleiht.
Fertig ist das perfekte Frühlingsdinner für zwei!  Penne mit grünem Spargel und Zitronen-Pesto

Penne mit grünem Spargel und Zitronen-Pesto

Als Hauptgang für 2 Personen braucht ihr:

  • 250 g Dinkel Penne
  • 500 gr grüner Spargel
  • 2 Knoblauchzehen
  • Saft einer Zitrone
  • Basilikum
  • Olivenöl
  • geriebener Parmesan
  • Eine handvoll Pinienkerne
  • Schwarzer Pfeffer
  • Salz

Und so geht’s:

  1. Wasser in einem grossen Topf zum Kochen bringen, Salz hinzufügen und die Penne kochen.
  2. Spargeln waschen und die harten Enden der Spargeln abbrechen. Anschliessend in circa 4-5 cm lange Stücke schneiden.
  3. Olivenöl in einer  Bratpfanne erhitzen und die gewaschenen, noch nassen Spargeln zusammen mit einer gehackten Knoblauchzehe hinzugeben und bei mittlerer Hitze für ungefähr 4 Minuten anbraten.
  4. Saft einer Zitrone, Basilikum, Knoblauchzehe, 60 ml Olivenöl und Parmesan vermengen und mit einem Stabmixer pürieren, bis eine geschmeidige Konsistenz entsteht. Sollte das Pesto zu dickflüssig sein, kann es mit dem Pastawasser nach und nach gestreckt werden. Anschliessend mit Salz und Schwarzem Pfeffer abschmecken.
  5. Spargeln in eine Schale geben und Pfanne auswischen und Pinienkerne hineingeben und bei mittlerer Hitze anbraten bis sie goldbraun sind.
  6. Penne sobald sie al dente sind abgiessen und mit den Spargeln vermengen.
  7. Zum Schluss Pesto hinzugeben, mischen und mit den gerösteten Pinienkernen garnieren.

Seid ihr auch so grosse Spargelliebhaber? Dann solltet ihr euch dieses leckere Gericht auf keinen Fall entgehen lassen. Bon Appétit!