TRAVEL: Postcard from Sicily

Ciao aus Bella Italia. Nachdem ich die letzte Woche auf einem Segeltörn auf dem Mittelmeer zwischen Kalabrien und Sizilien verbracht habe, sitze ich gerade am Flughafen und warte auf das Boarding meines Fliegers, welcher mich wieder in die Heimat bringt. Während ich also gerade noch in Erinnerungen an die letzten sonnenreichen Tage auf der Yacht schwelge und ein erstes Mal meine Fotos sichte, lasse ich euch einen kurzen bilderreichen Gruss aus dem schönen Sizilien da:

Auf dem Bild ist eine Frau mit dunklem Haar und einer Sonnenbrille, die hinter dem Steuer eines Segelschiffes steht.

Liebe Freunde, Sizilien ist wunderbar. Blaues Meer, warme Sonnenstunden und leckere Gelati versüssen mir den Tag. Das muss es sein, dieses italienische dolce vita.
Arrivederci und bis bald!

Auf dem Bild zu sehen sind kleine Bojen, welche an der Reeling einer Segelyacht befestigt sind.

Auf dem Bild zu sehen ist eine Leiter einer Segelyacht, die im Wasser kleine Wellen erzeugt.

Auf dem Bild zu sehen ist ein schön blühende Oleander-Blume.

Auf dem Bild zu sehen ist ein knalliger Rettungsring.

Das Bild zeigt einen Cocktail mit Minzeblättern.

PLAYLIST – In Need Of Vitamin Sea

Ob es am momentan durchzogenen, verregneten und windigen Wetter liegt oder am letzten Urlaub, welcher schon viel zu lange her ist: Mehr denn je überkommt mich momentan Fernweh. Fernweh nach dem Meer, der frischen salzigen Luft, den tosenden Wellen und dem weichen Sand unter meinen Füssen. 

Auf dem Bild zu sehen ist eine Frau von hinten, welche am Meer steht und einem Surfer zuschaut. Sie trägt einen Träger-Jumpsuit und einen Hut.
Als Kind hatte ich nie eine grosse Verbindung zum Meer, mir sagte die Natur in der Schweiz, grüne Wiesen und die Zeit mit meinen geliebten Pferden viel mehr zu. Die Liebe zum Meer kam erst in den letzten sechs Jahren vermehrt auf – in welchen ich fast jeden Urlaub an einem der grossen Ozeane, ob Pazifik oder Atlantik, verbracht habe. Der Grund dafür ganz einfach: mein Freund und seine grosse Surfleidenschaft. Als Surf- und Wellen-Enthusiast muss man die Schweiz jeweils (einige Flugstunden) hinter sich lassen und findet sein Glück entweder im nahen Europa oder an weit abgelegenen, paradiesischen Orten im Pazifik. So führte mich mein Freund und seine (und auch meine) Surf-Leidenschaft bereits nach Portugal, Frankreich, Marokko, Hawaii und mehrmals auf die nahen, kanarischen Inseln wie Fuerteventura und Teneriffa.

Da es bis zum nächsten Urlaub aber noch eine Weile dauert, versüsse ich mir die noch tristen Frühlingstage mit einer grossen Prise musikalischem Vitamin Sea – und zwar in Form meiner Summer/Wanderlust/Feeling Good/Surf-Playlist. Diese und ein paar wunderschöne maritime Eindrücke meiner letzten Teneriffa-Reise will ich heute mit euch teilen. Turn up the volume and enjoy!

Auf dem Bild zu sehen ist das Meer, welches an einem Riff bricht.

Das Bild zeigt eine sich aufstellende Welle die auf das Ufer zurast und mit einer hellen Schaumkrone bricht.

Auf dem Bild zu sehen ist eine Frau von hinten, welche am Meer steht und einem Surfer zuschaut. Sie trägt einen Träger-Jumpsuit und einen Hut.

Auf dem Bild zu sehen ist ein junger Mann auf einem Surfbrett, welcher eine sich brechende Welle surft.

#happiestbythesea – Viel Spass mit meiner Playlist <3

VISUAL DIARY – Die Basler Fasnacht

Während die Schweiz, Europa und die ganze Welt lediglich vier Jahreszeiten kennen, gibt es in Basel deren fünf. Eine fünfte Jahreszeit die zwar nur drei kurze Tage dauert, für die Mehrheit der Bewohner der Stadt aber wohl die „drey scheenste Dääg“ des Jahres sind – die Rede ist von der Basler Fasnacht. Diese ist nicht nur mit Abstand die grösste Fasnacht der Schweiz, sondern auch, aus nicht objektiver Sicht, die Schönste.
Heute möchte ich euch gerne einen Einblick in die Basler Fasnacht geben – und zwar durch das Objektiv meiner Kamera. Sowohl am Montag und am Mittwoch habe ich die Waggis-Clique meines Freundes, welcher aktiver und begeisterter Fasnächtler ist, begleitet und dabei sind rund um das Treiben in den Strassen und Gassen der Basler Altstadt schöne und farbenfrohe Eindrücke entstanden. Viel Spass damit – und für die, die die Stadt gerne einmal an den „drey scheenste Dääg“ besuchen wollen, finden sich weiter unten im Beitrag noch einige hilfreiche Tipps!

Auf dem Bild zu sehen ist ein typischer Waggis mit einer typischen Waggis-Larve. Der Waggis hat weiss-schwarze Haare, eine lange leicht gekrümmte Nase und ein grosses Gebiss. In der Hand hält er gelbe Mimosen, welche an die Besucher der Basler Fasnacht verteilt werden.

Zu sehen sind Musiker aus einer Guggemusig an der Basler Fasnacht. Die Musiker tragen Kostüme und Larven mit langen, orangen Haaren.

Auf dem Bild zu sehen sind kostümierte Fasnächtler. im Vordergrund befindet sich ein Geist mit Sichel, im Hintergrund Höllenhunde in schicken Anzügen.

Zu sehen auf dem Bild sind Menschen mit bunten Regenschirmen, im Hintergrund der Blick auf die Grossbasler Altstadt.

Das Bild zeigt eine für die Basler Fasnacht typische Laterne, welche bemalt ist und mit Sprüchen beschrieben ist. Die rote Laterne erinnert an einen chinesischen Tempel.

Facts, Facts, Facts (und einige Tipps für die Basler Fasnacht):
  • Die Basler Fasnacht beginnt jeweils am Montag um 4 Uhr morgens mit dem „Morgestraich“ und endet genau 72h Stunden später am Donnerstag um 4 Uhr mit dem „Ändstraich“. Am „Morgestraich“ werden pünktlich um 4 Uhr die Lichter in der ganzen Stadt gelöscht und die Gassen werden von den rhythmischen Klängen der Piccolos und Trommeln erfüllt. Eine Tolle Sicht auf den Morgestraich erlebt ihr übrigens am Spalenberg.
  • Am  Montag und am Mittwoch findet jeweils ab 13:30 Uhr ein Cortège (Umzug) statt – bei diesem ziehen die Tambouren, Pfeiffer, Waggis-Cliquen und Guggenmusiken entlang einer bestimmten Route durch die Strassen von Gross- und Kleinbasel.
  • Nach dem Cortège wird beim „Gässle“ die Grossbasler Altstadt mit ihren verwinkelten Gässchen erkundet. Dabei geniesst man das bunte Treiben an verschiedensten Plätzen und mit ein bisschen Glück findet man sogar einen Platz in einem der beliebten Kellern der alten Basler Häuser, welche jeweils zur Fasnacht ihre Türen öffnen und die Gäste mit leckerem Essen versorgen.
  • Auch kulinarisch hat die Basler Fasnacht so einiges zu bieten. Die typische Verpflegung während der „drey scheenste Dääg“ sind Mehlsuppe, Zwiebel- und Käsewähe.
  • Ein bisschen Terminologie: In Basel heissen Konfetti „Räppli“, Masken sind „Larven“ und die Verkleidung nennt sich „Kostüm“.
  • Kostümiert sind in Basel übrigens nur aktive Teilnehmer der Fasnacht – und Kinder.
  • Geschminkte Gesichter, Pappnasen, laute Partymusik und übrigens auch übermässiges betrunken sein sind an der Basler Fasnacht verpönt.
  • Um in den vollen Genuss der Fasnacht zu kommen, tragen die Zuschauer jeweils ein „Blagedde“. Mit dem Kauf einer solchen werden die aktiven Fasnächtler nicht nur finanziell unterstützt, im Gegenzug dafür, erhält man von den Waggis Rosen, Mimöschen, allerlei Gemüse und Bonbons.

Auf dem Bild zu sehen sind bunte Bonbons, welche an der Fasnacht von den Waggis an die Zuschauer verteilt werden.

Das Bild zeigt eine, am Strassenrand abgestellte, Trommel, welche von begeisterten Tambouren an der Basler Fasnacht gespielt wird.

Auf dem Bild zu sehen sind mehrere Waggis. Im Vordergrund tanzen silber-glänzende Konfetti im Wind.

VISUAL DIARY – Teneriffa

Eine schöne neue Woche, Friends! Nach einem wunderschönen, verlängerten Wochenende im Schnee, mit bestem Pistenwetter und viel Ski-Spass, nehme ich euch heute noch ein letztes Mal mit auf die kanarische Insel Teneriffa – und  zwar in der Form eines Visual Diaries. Enjoy!

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Zwischen all den Impressionen, die in mir bereits wieder Fernweh nach dem Ozean auslösen, möchte ich noch meine Must Do’s und Reise-Tipps für den südlichen Teil von Teneriffa mit euch teilen:

Food:

  • Ein super leckeres, hausgemachtes Essen geniesst ihr im Antico Caffè. Dieses italienische Restaurant hat nur wenige Plätze und ist so gar nicht massentouristisch ausgerichtet.  Ein absolutes Muss ist die hauseigene Lasagne-Variation mit geräuchertem Schinken <3
  • Den leckersten Mojito gibt es an der Las Salinas-Beach Bar am Playa de las Americas. Ob mit Rum oder virgin, der perfekte Sundowner!
  • Im Städtchen Guia de Isora liegt auf einer Anhöhe mit toller Aussicht das Restaurant Martini, in dem wir mehrmals den leckersten frischen, vor der Küste von Teneriffa gefangenen Fisch gegessen haben. Serviert mit typisch kanarischen Papas arrugadas oder selfmade Fries – einfach unglaublich lecker!
  • Für ein schnelles und leckeres Mittagessen oder einen Kaffee und ein Stück Kuchen, kann ich euch das Sun Bean Bar Cafe in Alcala empfehlen, welches nicht nur mit einem tollen Interieur, sondern auch mit super feinen Fajitas überzeugt.

Beach-/Citylife:

  • Ein echtes Must-See ist das Fischerörtchen Alcala.  Zahlreiche Restaurants, eine Strand-Promenade und eine idyllische Badebucht machen Alcala zum relaxten Konstrastprogramm zum sonst so touristisch ausgerichteten Vibe der Insel. Definitiv ein Besuch wert <3
  • Der schöne Playa San Juan liegt im Hafen von Guía de Isora und ist der perfekte Beach für einen entspannten Nachmittag in der Sonne. Inklusive Abkühlung in der wellengeschützten Bucht!
  • Das Städtchen Garachico war schon bei unserer ersten Teneriffa-Reise im September ein absoluter Favorit und so war es klar, dass wir das malerische Städtchen auch dieses Mal besuchen müssen. Sehenswert sind die wunderschönen, altehrwürdigen Gassen und die Meerwasserschwimmbäder.

Nature:

  • Bereits beim Anflug auf Teneriffa ist er kaum zu übersehen, der 3718m hohe und die ganze Insel überragende Vulkan Pico del Teide. Am besten erreicht ihr diesen mit einem Mietauto und für diese Fahrt gilt: Der Weg ist das Ziel. Hindurch durch Wälder, karge Lava-Landschaften und mysteriös wirkende Nebelschwaden, erreicht man nach gut einer Stunde den Fuss des Vulkans. Das Gebiet um den Teide ist ein Nationalpark und lädt zu Spaziergängen und Wanderungen ein. Mit einer Seilbahn erreicht man eine Bergstation von der aus dann der Gipfel erklommen werden kann, was aber sicher nur eine Tour für geübte Wanderer ist.
  • Nebst schönen Landschaften hat Teneriffa auch eine total diverse Tierwelt. Nebst vielen Geckos auf dem Land finden sich im Meer Delfine, Schildkröten und Pilotwale. Bei unserer Reise im September letzten Jahres haben wir ausgehend von Los Gigantes eine Whale Watching-Tour gebucht und dabei die wunderschönen Pilotwale in ihrer natürlichen Umgebung gesehen. Achtet bei solchen Touren aber immer darauf, dass für die Veranstalter das Wohl der Tiere und nicht das Entertainment der Gäste im Vordergrund steht. Auch im Januar kamen wir in den Genuss, bei einer Bootsfahrt nach einer Tauchtour zurück zum Hafen, kurz ein paar Delfine zu sehen <3 <3 <3

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TRAVEL – Alcalá

Bis vor einem Jahr assoziierte ich die Kanaren als bevorzugte Feriendestination von deutschen und britischen Rentnern, reichen Russen, Beton-Hotel-Blocks und partywütigen Teenies. Also nicht gerade positiv.
Als es aber an die letztjährige Sommer-Urlaubsplanung ging und dieser arbeitsbedingt erst Mitte/Ende September terminiert werden konnte, ich aber umbedingt nochmals in die Wärme wollte, schlug der Surferboy, nicht ganz uneigennützig, die grösste der kanarischen Inseln, Teneriffa, vor. Ganz nach dem Motto #provemewrong wurde also fix gebucht und nach 4,5 Stunden Flug von Basel nach Tenerife Sur erreichten wir die Insel. Nach anfänglichen Akklimatisierungsschwierigkeiten meinerseits (RIESENGECKOS in der Airbnb-Wohnung welche sich absolut NICHT mit meiner panischen Angst vor kriechenden Reptilien vereinbaren liessen) waren wir sogleich von der Schönheit der Insel mit ihren diversen Landschaften und dem konstant warmen Klima begeistert. So war es eigentlich relativ schnell klar, dass wir unseren diesjährigen sommerlichen Winterurlaub ebenfalls auf der Insel des ewigen Frühlings verbringen werden.

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Unsere zweite Reise führte uns in den Süden der Insel, nach Playa de las Américas. Wurden auf dieser Seite der Insel meine oben erwähnten Klischees schon eher erfüllt, hatten wir von unserem ersten Trip bereits mitgenommen, dass Teneriffa sehr touristisch sein kann – aber nicht muss. Dies heisst, dass man diesem Massentourismus sehr gut aus dem Weg gehen kann und sich am besten ein Mietauto nimmt und damit die Insel selbst erkundet. Dabei trifft man auf wunderschöne Strände, kleine und abgelegene Fischerdörfchen, fernab von Tourismus und Trubel.
Eines dieser Dörfchen ist Alcalà, welches etwa 20 Autominuten nördlich von Playa de las Américas liegt und mit einer grossen Auswahl traditioneller Restaurants und einer ruhigen und sonnigen Badebucht begeistert. Unseren letzten Nachmittag verbrachten wir bei herrlichen 25°C mit einer erfrischenden Abkühlung im Meer und einem von Wehmut begleiteten Sundowner in diesem wunderschönen Örtchen. Diesen geniesst man übrigens mit einer unschlagbaren Sicht auf den Sonnenuntergang auf den Treppen, die zum Restaurant Sauco gehören. Solltet ihr also Teneriffa einen Besuch abstatten, kann ich euch einen Abstecher nach Alcalà mehr als empfehlen.

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My 2017 Travel Bucket List

New Year, New Plans. Wenn ich mir eines für das neue Jahr vornehme, was auch wirklich (wirklich) umgesetzt werden soll, dann ist dies, wieder mehr zu reisen. Nebst meinem Studienabschluss im letzten Jahr kam dies nämlich viel zu kurz. Abgesehen von einer Reise nach Marokko zu Beginn des Jahres und einer Woche Surfurlaub auf Teneriffa im September habe ich meine restlichen Urlaubstage zum Lernen verwendet und verbrachte meine Zeit mehrheitlich Zuhause. Obwohl es Zuhause auch schön ist und ich die Zeit in meiner Wohnung total geniesse, will ich 2017 wieder ein bisschen mehr von der Welt sehen. Und obwohl das neue Jahr erst ein paar Tage alt ist, sind schon einige Reisen und Urlaube geplant, die ich heute mit euch teilen möchte.

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Teneriffa: Der erste Urlaub steht schon in weniger als einer Woche an. Am Samstag geht es für mich und den Boyfie zum zweiten Mal auf die kanarische Insel. Während wir im September den grünen Norden kennengelernt haben, zieht es uns dieses Mal in den sandreichen Süden. Der Süden der Insel soll zudem, dank vielen Sandstränden, auch besser geeignet sein zum Surfen und wer weiss, vielleicht werde auch mich wieder einmal mit meinem Brett in die Wellen wagen. Der Urlaub soll aber in erster Linie der Entspannung gelten – sonnen, lecker essen, die Zeit zu Zweit und die warmen Temperaturen geniessen.

Davos und Belalp: Für den Februar sind zwei verlängerte Wochenendtrips zum Skifahren in den Schweizer Alpen geplant. Anfang des Monats geht es in das Alpenstädtchen Davos und zum Ende des Monats ins Wallis auf die wunderschöne Belalp. Und dank Neuschnee in der vergangenen Woche bin ich zuversichtlich auf einige verschneite Tage in einem wahren Winterwonderland.

Wien: Wien steht schon lange auf meiner Must Travel List und diesen Frühling will ich die österreichische Hauptstadt mit meiner besten Freundin im Gepäck umbedingt bereisen. Auf diversen Blogs und auf Instagram bewundere ich jeweils die Schönheit der Stadt und bin vor allem gespannt, was Wien kulinarisch so zu bieten hat (und das soll ja so einiges sein). Wart ihr schon in Wien und könnt ihr mir eure liebsten Restaurants empfehlen?

Sizilien: Ein ganz spezieller Trip ist für den Juni geplant. Vor einem Jahr durfte ich für das WaveupMag ein Interview mit der schweizerischen NGO OceanCare machen. OceanCare setzt sich für den Schutz von Meerestieren und Ozeanen ein und bieten dabei mehrmals im Jahr die Möglichkeit an, an einer Forschungsreise auf einem Segelboot  teilzunehmen. Da meine „Fast-Schwägerin“ nun ihre Maturaarbeit über OceanCare schreibt, habe ich mich nach kurzem Überlegen entschieden, dass ich sie auf dieser einwöchigen Segel- und Forschungstour im Mittelmeer vor Sizilien begleiten werde und so nicht nur Delfine und Wale in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten kann, sondern mich ebenfalls für deren Schutz einsetzen kann. Ein einmaliges Erlebnis, auf welches ich mich jetzt schon super fest freue.

Rom: Rom steht spätestens seit der Lektüre von Dan Browns „Illuminati“ ganz weit oben auf meiner Liste und als ehemalige Geschichtsstudentin ist es fast schon eine Schande, dass ich die Stadt bis jetzt noch nicht besucht habe. Im Juli wird ein Freund aus meiner Zeit in den USA ein Sprachdiplom in Rom machen und diese Gelegenheit soll also nicht nur für ein Wiedersehen mit ihm, sondern auch mit einem ersten Besuch in der „ewigen Stadt“genutzt werden.

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Noch ausstehend ist die Planung für den „grossen“ Sommerurlaub im August/September. Wahrscheinlich wird dieser aber innerhalb Europas, an einer der Atlantikküsten stattfinden, denn für Ende 2017 träume ich von einer Reise, welche mich ein „bisschen“ weiter wegführt und für diese will natürlich gespart werden.

Habt ihr bereits Urlaubspläne für das neue Jahr geschmiedet?
Und wenn ihr gute Tipps für Restaurants und Must-Sees in den oben erwähnten Destinationen habt,  lasst mir diese doch in den Kommentaren da <3